Stadt Korneuburg schafft „Oasen“. Im Endausbau wird es verteilt über die ganze Stadt zehn gemütliche Plätze zum Chillen und Plaudern geben.

Von Veronika Löwenstein. Erstellt am 29. Juli 2020 (03:26)
Lokalaugenschein bei der ersten fertige Grätzeloase vor der HAK: Stadtrat Alfred Zimmermann, Bauamtsleiter Wolfgang Schenk, Gemeinderat Robert Manhart, Vizestadtchefin Helene Fuchs-Moser, Gemeinderätin Patricia Katsulis, Gemeinderat Johann Renner, Gemeinderat Friedrich Blihall, Stadträtin Elisabeth Kerschbaum, Gemeinderat Christopher Kremlicka und BarbaraPlische (v.l.) von der Verwaltung.
privat

Neue Holzbänke und Hochbeete laden neuerdings vor der HAK zum Hinsetzen und Verweilen ein. Es ist die erste von insgesamt zehn Grätzeloasen, die in der Stadt entstehen sollen. „Die Plätze werden über die ganze Stadt verteilt“, kündigt Umweltstadtrat Alfred Zimmermann an, „wir wollen Freiräume der Erholung und Kommunikation schaffen.“

Hergestellt werden die Module aus witterungsbeständigem Lärchenholz in der Justizanstalt Korneuburg. Je nach Standort können sie individuell zusammengestellt werden. „Die Oasen werden die Besucher je nach Platzerl mit ihrem Erscheinungsbild immer aufs Neue überraschen“, verspricht Zimmermann.

Die zehn gemütlichen Plätze sollen die Korneuburger zum Jausnen, Chillen oder Plaudern einladen. 18 Standortvorschläge liegen bereits am Tisch, die endgültige Entscheidung wird dann im Ausschuss fallen. Rund ein Jahr will man sich für die Umsetzung Zeit nehmen, „es hängt von den Ressourcen der Justizanstalt ab“, begründet der Umweltstadtrat.

Die Holztröge werden vom Wirtschaftshof bepflanzt, die Betreuung der Pflanzen sollen freiwillige Helfer übernehmen. Die Aktion soll ähnlich wie beim Projekt „Essbare Stadt“ ablaufen, wo Paten sich um die Gemüsepflanzen kümmern.

Neue Holzbänke und Hochbeete laden neuerdings vor der HAK zum Hinsetzen und Verweilen ein. Es ist die erste von insgesamt zehn Grätzeloasen, die in der Stadt entstehen sollen.

„Die Plätze werden über die ganze Stadt verteilt, wir wollen Freiräume der Erholung und Kommunikation schaffen.“Umweltstadtrat Alfred Zimmermann

Hergestellt werden die Module aus witterungsbeständigem Lärchenholz in der Justizanstalt Korneuburg. Je nach Standort können sie individuell zusammengestellt werden.

„Die Oasen werden die Besucher je nach Platzerl mit ihrem Erscheinungsbild immer aufs Neue überraschen“, verspricht Zimmermann. Die zehn gemütlichen Plätze sollen die Korneuburger zum Jausnen, Chillen oder Plaudern einladen. 18 Standortvorschläge liegen bereits am Tisch, die endgültige Entscheidung wird dann im Ausschuss fallen. Rund ein Jahr will man sich für die Umsetzung Zeit nehmen, „es hängt von den Ressourcen der Justizanstalt ab“, begründet der Umweltstadtrat.

Die Holztröge werden vom Wirtschaftshof bepflanzt, die Betreuung der Pflanzen sollen freiwillige Helfer übernehmen. Die Aktion soll ähnlich wie beim Projekt „Essbare Stadt“ ablaufen, wo Paten sich um die Gemüsepflanzen kümmern.

Wer Interesse am Garteln hat und gerne eine Grätzeloase betreuen würde, wendet sich an: umwelt@korneuburg.gv.at