Hundezonen werden „intensiv genutzt“

Erstellt am 05. August 2022 | 05:53
Lesezeit: 2 Min
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Vizebürgermeister Dietmar Ruf ist stolz auf die Gerasdorfer Hundezonen.
Foto: privat
Neue Pergolen spenden in den vier Hundezonen Gerasdorfs Schatten für Tier und Besitzer. Verbesserungsbedarf nur mehr an einem Ort.
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Mit einem stabilen Holzgerüst sind die Hundezonen ausgerüstet worden, um den Besuchern einen schattigen Platz zu bieten. Erst letzten Herbst waren jene Überdachungen überraschend abmontiert worden, da sie einer Sturmböe nicht standhalten konnten. Rechtzeitig zum Ausbruch der Hitzewelle wurden nun jedoch neue Pergolen aufgestellt, um vor der Sonneneinstrahlung zu schützen.

Zum Durstlöschen befinden sich in den vier Hundezonen auch Wasseranschlüsse, für Herrchen und Frauchen sind außerdem Sitzgarnituren vorhanden. „Die Besucher schätzen es, dass wir die Ausstattung immer wieder erweitert haben“, freut sich Vizebürgermeister Dietmar Ruf (FPÖ). Verbesserungsbedarf sieht er derzeit nur bei der neuen Hundezone in Seyring, denn der dortige Untergrund erinnere momentan an eine Steppe.

In den Ortsteilen Gerasdorfs gibt es derzeit vier Hundezonen; die älteste in Oberlisse, die neueste in Seyring sowie je eine in Kapellerfeld und Föhrenhain. 2020 stand es auch im Raum, eine Zone in der Dr.-Bruno-Simlinger-Gasse in Gerasdorf zu errichten, doch diese wurde im Zuge einer Bürgerbefragung abgelehnt. Auch vor dem Bau der Hundezone in Seyring waren auf Social Media Bedenken bezüglich Lärm und Geruch der Tiere geäußert worden. Derzeit gäbe es aber keinerlei Beschwerden über die Hundezonen, meint Ruf. Auch der Bedarf nach einer neuen Hundezone bestehe nicht.

Generell werden die Hundezonen gut und gerne angenommen, berichtet Ruf: „Sie werden mittlerweile sehr intensiv genutzt.“

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