Tanzen für das „Wir-Gefühl“ in Korneuburg. Im Februar und März 2021 haben Schüler, Lehrer, Nachmittagsbetreuer, Schulassistenten, Reinigungsdamen, die Behindertenbetreuerin und die administrative Unterstützung der ASO Korneuburg an der internen „Jerusalema“-Challenge teilgenommen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 28. April 2021 (03:28)
Direktorin Elisabeth Wais, Susanne Feilmair, Regina Prinz, Renate Sladek, Daniela Fleischmann, Gudrun Chwojka und Kerstin Simanek machten bei der Challenge mit.
privat, privat

Der Text des Liedes ist auf Zulu, die meistgesprochene der elf Amtssprachen Südafrikas. In dem Lied besingt der südafrikanische Sänger „Master KG“ Jerusalem als Ort der Sehnsucht und der Hoffnung. Mit „Jerusalema“ ist ein Ort gemeint, an dem man Frieden findet, wo es keine Sorgen, sondern nur Glück und fröhliche Menschen gibt.

Um in dieser schwierigen Zeit das „Wir-Gefühl“ zu stärken, der Hoffnung auf eine Normalisierung Ausdruck zu verleihen und gemeinsam Spaß zu haben, wurde allen die Gelegenheit geboten, sich mit diesem selbst gedrehten Video den weltweit für Frieden und Hoffnung tanzenden Menschen anzuschließen. Um diese Freude und Hoffnung zu verbreiten, ist das Video unter www.spzkorneuburg.ac.at/p/fotogalerie.html auf der Website der ASO Korneuburg zu sehen.