Sie werden nicht die Letzten sein

über den großen Umbruch beim SV Spillern.

Erstellt am 12. Januar 2022 | 02:57
Lesezeit: 1 Min

Normalerweise ist die Übertrittszeit im Winter im Fußball-Unterhaus eher ruhig – erst recht in den unteren Klassen. Aber was ist in Zeiten von Corona schon normal? Frag nach beim SV Spillern: Dort sind acht Spieler weg und bisher sechs Neuzugänge als Ersatz da. Das ist keine Kaderkorrektur, sondern ein massiver Umbruch.

Was ins Auge sticht: Die Hälfte der Abgänge will nicht mehr Fußball spielen, sondern orientiert sich im privaten Bereich lieber neu. Das erstaunt und kannte man vielerorts in der Vergangenheit so nicht. Und das wird in Zukunft noch ein massives Problem für viele Vereine. Diese Befürchtungen hatte man bei Covid-19 bisher nur bei den Nachwuchskickern.

Noch besteht kein Grund zum Schwarz malen, aber eines ist fix: Die Spillerner werden mit Sicherheit nicht die Letzten sein, denen es so gehen wird.