Au-Spaziergänger trotzen Lebensgefahr. Dass in der Au aufgrund des Pilzbefalls Eschen ohne Vorwarnung umstürzen können, dürfte vielen herzlich egal sein.

Von Veronika Löwenstein. Erstellt am 01. Februar 2017 (05:00)
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Tafeln an den Eingängen zur Au verbieten den Zugang, dennoch waren vor allem an den letzten Wochenenden viele Naturliebhaber in der Au unterwegs. Sie begeben sich damit in Lebensgefahr.

Die Schilder, die an den Eingängen zur Au aufgestellt sind, sind nicht zu übersehen und lassen keinen Interpretationsspielraum offen:

„Befristetes forstliches Sperrgebiet – Betreten verboten“ heißt es da. Schuld ist ein Pilz, der die Eschen befällt und die hohen Bäume ohne Vorwarnung zum Umstürzen bringt.

Doch die Warnung kommt offenbar nicht an. Spaziergänger, Läufer und Leute mit Hunden tummeln sich trotz der Lebensgefahr in den Auwäldern. VP-Bürgermeister Christian Gepp appelliert an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen, die Warnungen ernst zu nehmen.

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