Korneuburg

Erstellt am 16. Januar 2017, 08:36

von Bernhard Preineder

"Weihnachtsbonus": Erfolgreiche Aktion wird verlängert. Die Sparkasse will als „finanzieller Nahversorger“ die Wertschöpfung in der Stadt behalten und setzt Aktion 2017 fort.

Freuten sich über den Erfolg der Aktion: Organisator Peter Merz und Vorstandsdirektorin Ingeborg Wingelhofer von der Sparkassa Korneuburg, Bürgermeister Christian Gepp sowie Moderator Florian Koller.  |  NOEN, Preineder

Bestens bei der Bevölkerung angekommen ist der sogenannte „Korneuburger Weihnachtsbonus“. Die Aktion wurde gemeinsam vom Stadtmarketing und der Sparkasse organisiert, immer mit dem Ziel, die heimischen Wirtschaftstreibenden zu unterstützen.

Das Ganze lief so ab: Rechnungen über Einkäufe in Kor-neuburger Geschäften konnten an das Stadtmarketing geschickt oder auch mittels Formular über das Internet eingegeben werden. Die einzig wirklich große Hürde dabei war, dass auch die Gewinnfrage „Wie viele Fenster hat heuer der Advent?“ richtig beantwortet werden musste.

Gewinne von sieben bis knapp über 600 Euro

Die Bilanz kann sich jedenfalls sehen lassen. Wie die Vorstandsdirektorin der Sparkasse Ingeborg Wingelhofer bestätigte, wurden knapp 2.100 Gewinnkarten abgegeben bzw. unter www.weihnachtsbonus.at eingereicht. Davon wurden 39 Gewinner gezogen. Die Sparkasse stellte dafür einen Gewinnbetrag in Gesamthöhe von 5.000 Euro zur Verfügung. Der nie-drigste Rechnungsbetrag, der heuer gezogen wurde, betrug 7,10 Euro, der höchste exakt 631 Euro.

Jetzt denkt man daran, die erfolgreiche Aktion auszuweiten, und zwar im Rahmen des „Bunten Sommers“ in Korneuburg, der heuer zum ersten Mal stattfindet. Selbstverständlich wird es aber auch 2017 wieder den Weihnachtsbonus geben. Wingelhofer verspricht jedenfalls schon heute: „Die Sparkasse Korneuburg AG wird auch 2017 wieder als Sponsor diese Aktion ermöglichen und damit die re-gionale Wirtschaft stärken.

Denn gerade in Zeiten des zunehmenden Online-Handels soll der Korneuburger Euro auch in Korneuburg bleiben und so eine regionale Wertschöpfung entstehen.“