Miss-Europe: „Man muss hart arbeiten“

Beatrice Körmer möchte ihre Amtszeit als „Miss Europe“ für die Umsetzung ihrer Umweltanliegen nutzen – und Vorbild für andere Frauen sein.

Erstellt am 03. September 2021 | 05:20
Lesezeit: 1 Min
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Beatrice Körmer will als Miss Europe etwas bewegen.
Foto: privat

Mittlerweile sind ein paar Tage seit ihrer Wahl zur Miss Europe vergangen, im NÖN-Interview gesteht Beatrice Körmer aus Seyring aber ein, dass sie erst jetzt so richtig realisiert hat, was eigentlich passiert ist. Obwohl die heute 25-Jährige bei der Wahl zur Miss Vienna 2019 bereits viel Erfahrung sammeln konnte, war sie schlicht überwältigt.

Der Miss-Europe-Titel unter der Lizenz der Miss-Earth-Organisation steht unter dem Motto „Beauty for a cause“. Der Wettbewerb sensibilisiert die Öffentlichkeit für Umweltschutz und soziale Maßnahmen zur Verringerung des Klimawandels. „Damit kann ich mein Umweltprojekt Reef Village, für das ich schon zwei Jahre Botschafterin bin, auch international voll und ganz unterstützen“, schwärmt Körmer. Reef Village errichtet Korallenriffe in Regionen, deren natürliches Riff zerstört wurde.

Körmer möchte die zwölf Monate nutzen, um als Vorbild für Frauen zu fungieren und an ihrem eigenen Beispiel zeigen, dass jeder seine Ziele erreichen kann: „Man muss immer daran glauben und hart arbeiten“, weiß sie. Unmittelbar nach der Wahl hatte sie bereits die ersten Shootings für Haarstyling, Brautkleider und Trachtenmode. „Auf das Cover-Shooting beim internationalen Modemagazin Harpers Bazar freue ich mich schon ganz besonders“, verrät sie.