Jeden Tag ein neues Gedicht von Uwe Amanuel Rötzer. Für den Autor Uwe Amanuel Rötzer ist die Romantik realer als die Wirklichkeit und Facebook das geeignete Medium, um täglich seine spirituellen Gedanken auszusenden.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 25. November 2020 (03:41)
Der Schriftsteller, Handwerker und Freigeist Uwe Amanuel Rötzer – hier mit seinen Büchern „Die Schriften Elohims“ und „Gedichte der Romantik“ – postet täglich ein neues Gedicht auf Facebook.
privat

Er bezeichnet sich selber als Schriftsteller, Handwerker und Freigeist. Vor zehn Jahren hat er begonnen, Tagebücher zu schreiben, um einen persönlichen Verlust zu verarbeiten. 2015 veröffentlichte er unter dem Pseudonym „Amanuel“ das spirituelle Buch „Die Schriften Elohims – Die Schöpfung ist Gott in Raum und Zeit“.

2017 erschien unter dem Künstlernamen „Uwe Amanuel Rötzer“ sein lyrisches Werk „Gedichte der Romantik“. Besondere Freude bereitet dem Autodidakten, dass er bereits zwei Mal beim Wettbewerb in Deutschland in die „Bibliothek deutscher Sprache“ aufgenommen wurde: im Vorjahr mit seinem Gedicht „Die Welt der Empathie“, heuer mit seiner Dichtung „Hoffnungsvoll“. Seine spirituelle Neigung verfestigte sich bei Reisen nach Asien bei anderen Kulturen und Religionen, wo er auch viel Zeit in Klöstern verbrachte.

Rötzer, der als Bäcker arbeitet, nutzt auch die sozialen Medien für seine Lyrik: Seit mehr als drei Jahren postet er täglich eines seiner mehr als 2.000 Gedicht auf Facebook und erntet dafür zahlreiche „Likes“.

Er wurde auch einmal gefragt, warum er nicht Kriminalromane schreibt, denn die würden sich am besten verkaufen. „Ich schreibe nicht wegen des Geldes, mein Herz schlägt für die Schöpfung, für die Liebe zu Gott“, bekennt Rötzer. -mm-