Wird Knoten Nord endlich sicherer?. Land und Asfinag versprechen eine Neugestaltung des Knotens Nord im Zuge des A22-Ausbaus

Von Michaela Höberth. Erstellt am 06. September 2017 (05:01)
Sturm

2019 ist es nach vielen Ankündigungen soweit: Die A22 bei Stockerau wird auf sechs Spuren ausgebaut – ein Projekt, dass ohne Frage mehr Verkehr mit sich bringen wird.

Besonderen Einfluss könnte die neue Verkehrssituation dann auf den Knoten Nord nehmen: An der Abfahrt passieren laufend Unfälle, da mit der S3, der B4 und der B3 gleich drei hochrangige Straßen zusammenlaufen. Schon 2013 kündigte die Asfinag an, gemeinsam mit dem Land eine Lösung für die Pro-blemstelle vorzulegen. Passiert ist bisher jedoch nichts.

"Mehrere Varianten intensiv geprüft"

„Die Planungsarbeiten für eine Neugestaltung des Knotens werden derzeit gemeinsam mit der Asfinag durchgeführt. Es werden mehrere Varianten intensiv geprüft“, so Christof Dauda von der zuständigen Landesabteilung Landesstraßenplanung. Noch diesen Herbst soll die „verkehrs- und sicherheitstechnisch beste Lösung“ fixiert werden.

Die Stadtparteien wünschen sich schon lange eine neue Lösung, ebenso die Feuerwehr. Doch auch für die Unternehmen wäre eine Neugestaltung wichtig.

Wie die Feuerwehr die Situation einschätzt, warum eine neue Lösung auch für Unternehmen wichtig wäre und was die Oppositionsparteien zum politischen Vorgehen der Stadt sagt, lest ihr in der aktuellen Ausgabe der Korneuburger NÖN sowie im ePaper!

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