2018 wird Schicksalsjahr für Stockerauer Festspiele. Es ist die große Zukunftsfrage, um die sich derzeit in der Stadtpolitik alles dreht: Wie umgehen mit den Stockerauer Festspielen, die Jahr für Jahr ein kräftiges Minus in die Stadtkassa reißen?

Von Veronika Löwenstein. Erstellt am 27. September 2017 (05:01)
Christian Sturm

Die 130.000 Euro, die die Stadt als Zuschuss gewährt, werden regelmäßig um Längen überschritten. Letzte Woche fand ein Runder Tisch statt, zu dem alle Gemeinderäte eingeladen waren. „Es kann nicht sein, dass wir das Doppelte von dem ausgeben, was wir uns vorgenommen haben“, veranschaulicht SP-Bürgermeister Helmut Laab das Dilemma.

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Um die Zukunft der Festspiele zu retten, müsse man sie in eine neue Form bringen. Ihm gefällt der FP-Vorschlag, dass man eine klare Linie und ein klares Budget vorgibt, das dann aber auch eingehalten werden muss. Gelingt das im nächsten Jahr nicht, müsse man die Zukunft der Festspiele diskutieren, sagt Laab.

Was die anderen Parteien sagen und welche Vorschläge es zur Rettung der Festspiele gibt, lest ihr in der Printausgabe der Korneuburger NÖN, die am Mittwoch erscheint, sowie im ePaper.