Asfinag setzt Modernisierung der A23 fort. Mit der Generalerneuerung der Hochstraße St. Marx und dem Knoten Kaisermühlen startet die Asfinag ab dem 9. März zwei Großbaustellen auf der A23 Südosttangente in Wien. Bis 2022 werden damit weitere rund zehn Kilometer der Tangente fit für die Verkehrsanforderungen von morgen gemacht.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 03. März 2020 (10:53)
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ASFINAG

In den kommenden Jahren saniert die Asfinag auf der Hochstraße St. Marx, diese verläuft von der „gesperrten Ausfahrt Simmering“ bis zum Knoten Prater, und im Autobahnknoten Kaisermühlen insgesamt 42 Brücken, rund 200.000 Quadratmeter Fahrbahn, mehr als zehn Auf- und Abfahrten sowie Beleuchtungen, Beschilderungen und Sicherheits-einrichtungen wie Leitschienen und Betonleitwände.

Sperren von Auf- und Abfahrten sind in den Anschlussstellen Gürtel und St. Marx notwendig. Zusätzlich zu diesen beiden Großbaustellen wird von Anfang April bis längstens Ende Mai auf der Praterbrücke ein Fahrbahnübergang erneuert.

156 Millionen Euro investiert die Asfinag in diese drei Maßnahmen für Tangente Neu.

Online-Infos zu diesen drei Projekten: https://www.asfinag.at/verkehrssicherheit/bauen/tangente-neu/