Stockerauer Gemeinde-Website wieder am neuesten Stand. Der Web-Auftritt der Stadt wurde auf den neuesten Stand gebracht.

Von Michaela Höberth. Erstellt am 14. Juni 2019 (04:18)
Ganz gleich ob am Laptop oder am Smartphone: Johannes Broschek, Thomas Bayerl, Maximilian Klein, Roland Schokolitsch und Stadtchefin Andrea Völkl zeigen die Möglichkeiten der neuen Website.
Höberth

Die alte Gemeinde-Website entsprach so gar nicht dem, was sich die Stadtmitarbeiter als offiziellen Auftritt wünschten. „Die Seite war neun Jahre alt“, wollte auch Stadtamtsdirektorin Maria-Andrea Riedler längst etwas daran ändern.

„Die größte Herausforderung für uns war, sich in den Kopf der Nutzer zu versetzen“Thomas Bayerl vom EDV-Team

Im Herbst des Vorjahres kam dann endlich Schwung in die Sache: In vielen Arbeitsstunden haben die Mitarbeiter ein neues Konzept für den Web-Auftritt erarbeitet, unterstützt von der Firma gemdat. Federführend war dabei das Team der EDV: Thomas Bayerl, Maximilian Klein und Roland Schokolitsch tüftelten lange an der idealen Aufbereitung der Informationen. „Die größte Herausforderung für uns war, sich in den Kopf der Nutzer zu versetzen: Wie soll die Seite am besten aufgebaut sein? Wie kommt man schnell und einfach an die nötigen Informationen?“, so Bayerl.

Die Lösung: Auf der Startseite von www.stockerau.at gibt es nun ein Hauptmenü mit vier Punkten, die jeweils in weitere Menüpunkte gegliedert sind. Schon auf den ersten Blick sieht man nun aktuelle Meldungen aus der Gemeinde, Icons mit allen Infos, die auf einen Klick zu finden sein sollen, die aktuellen Veranstaltungen und die digitale Amtstafel. Und die neue Seite kann noch mehr: Durch das sogenannte „Responsive Design“ passt sie sich dem jeweiligen Gerät an, vom Laptop bis zum Smartphone. „Sehr ansprechend!“, lobte auch VP-Stadtchefin Andrea Völkl.

Wer immer auf die Infos zugreifen möchte, dem sei die Gem2Go-App ans Herz gelegt, die mit der Website verbunden ist. „Sie ist optimiert für den mobilen Betrieb und bietet den Nutzern alle Infos, die man am Handy braucht – von Veranstaltungen bis zum Gastronomieangebot“, weiß gemdat-Geschäftsführer Johannes Broschek. Betriebe und Veranstalter haben die Möglichkeit, sich über das System kostenlos zu registrieren. „Welche Inhalte dann publiziert werden, entscheidet aber das Stadt-Team“, so Riedler.