Bezirk Krems: Schwäne Opfer der Vogelgrippe

Erstellt am 26. Jänner 2023 | 04:03
Lesezeit: 2 Min
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Fünf Schwäne wurden in den vergangenen Tagen am Kamp Opfer der Vogelgrippe. Dies ergab die Obduktion der tot aufgefundenen Wasservögel.
Foto: Symbolfoto: Shutterstock/Artush
Tiere untersucht. Bezirkshauptmann Günter Stöger bestätigt Vermutung.
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Zuerst wurde am 14. Jänner zwischen Plank und Altenhof ein toter Schwan entdeckt. Am 17. Jänner waren es gleich vier tote Tiere, die mit Unterstützung der Feuerwehr zwischen Langenlois und Kammern aus dem Kamp geholt werden mussten. Die Untersuchungen ergaben, dass die Wasservögel an der Geflügelpest verendet sind.

Sofort nach dem Auffinden der verendeten Schwäne war die Vermutung aufgekommen, sie könnten Opfer der im Volksmund meist Vogelgrippe genannten Krankheit sein.

„Sie ist für Tiere gefährlich, für den Menschen nicht“, stellt Bezirkshauptmann Günter Stöger zugleich mit der Bestätigung der Diagnose fest. Geflügelhalter seien bereits informiert worden, als die Krankheit an die Grenzen gekommen sei. Für Halter von Geflügel gelte: „Man muss sie so einsperren, dass sie nicht mit Wildtieren in Kontakt kommen können.“

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