FF-Einsatz im Kremser Industriegelände erschwert

Ein brennendes Fahrzeug wurde der Freiwilligen Feuerwehr Krems in den Dienstagabendstunden gemeldet. Bei der Zufahrt zum Brandort im Kremser Industriegebiet mussten die Helfer ein Hindernis überwinden.

Erstellt am 13. Oktober 2021 | 11:14

Kurz nach 22 Uhr wurde den Einsatzkräften am Abend des Dientstags ein Brand eines Fahrzeugs auf dem Gelände der früheren Firma Eybl in der Franz-Wilhelm-Straße gemeldet.

Stahltor verzögerte Einsatz

Die ausrückende Mannschaft erfuhr noch über Funk, dass sich ein Einweiser am Eingang befinde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, die mit fünf Fahrzeugen anrückten, war jedoch zunächst kein Mensch zu finden. Das Zufahrtstor - ein massives Stahl-Schiebetor - konnte zuerst nicht geöffnet werden. Nach einigem "guten Zureden" gab es den Weg in den hinteren Bereich des Geländes jedoch frei.

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FF musste nur mehr kühlen

Dort hatte der Fahrzeugbesitzer zwischenzeitlich den Brand im Motorraum seines Pick-Ups bereits gelöscht. Die Tätigkeit der Mannschaften beschränkte sich somit auf das weitere Kühlen des Motors und die Nachkontrolle auf eventuelle Hotspots. Die ebenfalls alarmierten Kräfte des Roten Kreuzes Krems - ein Rettungswagen war zur Begleitung der FF-Kräfte losgeschickt worden - rückten in kürzester Zeit wieder von der Einsatzstelle ab.

Polizei ermittelt Ursache

Zum Glück wurde bei dem Brandereignis niemand verletzt. Während die Helfer von Feuerwehr - 26 Helfer der Hauptwache Krems und der Feuerwache Gneixendorf - und Rotem Kreuz abrücken konnten, nahmen sich Beamte der Kremser Kriminalpolizei der Suche nach der Ursache des Schadenfeuers an.

www.feuerwehr-krems.at