Neuer BMW-Standortleiter hat „breites Feld zu beackern“

Günter Kalina (47) nahm Tätigkeit als BMW-Standortleiter im Autohaus Auer auf. Das Team beeindruckt den Geschäftsführer, der auch einige Ideen für die Auto-Szene in Krems-Ost wälzt.

Erstellt am 19. März 2021 | 05:23
Lesezeit: 1 Min
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Der neue BMW-Geschäftsführer im Autohaus Auer, Günter Kalina (links, mit Gesellschafter Jürgen Auer), bringt viele Ideen ein.
Foto: NOEN, Der neue BMW-Geschäftsführer im Autohaus Auer, Günter Kalina (links, mit Gesellschafter Jürgen Auer), bringt viele Ideen ein.Foto MartinKalchhauser

Frischer Wind ist in die BMW-Niederlassung der Firma Auer eingezogen: Seit Kurzem ist dort Geschäftsführer Günter Kalina (47) am Drücker. Der Neue hat zahlreiche Pläne und freut sich, dabei auf ein 25-köpfiges Team zurückgreifen zu können, dem er hohe Motivation und Freundlichkeit bescheinigt.

Seit vielen Jahren in der Auto-Szene tätig

Kalina – nach Scheidung in einer Lebensgemeinschaft, vierfacher Vater, Golf- und Tennisspieler – arbeitete früher als Standortleiter für zwei Denzel-Niederlassungen in Wien, dann als Manager für BMW und Mini in ganz Österreich. Er kennt Gesellschafter Jürgen Auer seit Langem. „Wir sind seit vielen Jahren in gutem Kontakt“, so Kalina. Nun habe sich für den nach Pischelsdorf (Gemeinde Zwentendorf) gezogenen Fachmann die Chance in Krems ergeben.

Ziel Nummer 1 ist die Belebung des Firmenkundengeschäfts mit der Zielgruppe Klein- und Mittelunternehmen (KMUs). „Ich sehe hier großes Potenzial. Da kann man auf die gute bekannte Marke Auer aufsetzen.“ Es gelte, die Kunden im Haus (Opel, Iveco, Suzuki) mit der Marke BMW zusammenzuführen: „Da gibt es ein breites Feld zu beackern!“

Weitere Möglichkeiten sieht Kalina in der Werkstättenauslastung (spezielles Angebot: Videoberatung für Werkstattkunden), am Gebrauchtwagenmarkt und natürlich in der E-Mobilität. „Auffallen“ sei in der aktuellen Zeit schwierig, doch der neue Standortleiter denkt schon an Kunden-Events, z. B. in Zusammenhang mit Golf oder Wein. Auch gemeinsame Aktionen der Auto-Szene in Krems-Ost kann er sich vorstellen. „Ziel muss sein, Leute herzubringen.“