Heute virtuell, 2023 real. Im VR-Lab an der IMC FH Krems fand erste „Begehung“ statt.

Von Walter Fahrnberger. Erstellt am 29. März 2021 (18:36)

Das „Haus der Digitalisierung“ in Tulln wird als die zentrale Anlaufstelle im Land gesehen, wenn es in Zukunft um das Thema Digitalisierung in jeder Form geht.

    Heute   virtuell, 2023 real
Landesrat Jochen Danninger konnte im VR Lab an der IMC FH Krems das „Haus der Digitalisierung“ virtuell begehen.  
Walter Fahrnberger

Der Spatenstich für den Bau soll noch heuer vor dem Sommer stattfinden. Bereits in der Vorwoche konnte der zuständige Landesrat Jochen Danninger (ÖVP) mit Journalisten eine erste Begehung des Hauses durchführen. Und zwar virtuell.

Das österreichweit einzigartige VR Lab (Anm.: Virtual Reality Labor) der IMC FH Krems hat diesen virtuellen Rundgang ermöglicht. Auf einem Omnideck, einem kreisförmigen Laufband, das es europaweit nur in vier solcher Labors gibt, konnte man mit einer VR-Brille am Kopf virtuell durch das Gebäude spazieren.

Dessen Herzstück ist ein einzigartiger Showroom mit einer riesigen, 400 Quadratmeter großen LED-Wand – der größten in Österreich, die dann ab 2023 bestaunt werden kann. „Dieses Haus wird ein Leuchtturmprojekt, das weit über Niederösterreich hinaus strahlen wird“, betont Danninger.