Seniorenbund: Gegen die Einsamkeit. Vor vier Jahrzehnten wurde in Hadersdorf-Kammern eine Ortsgruppe des Seniorenbundes gegründet. Ein Grund zum Feiern!

Von Christian Leneis. Erstellt am 11. November 2018 (06:43)
Chris Leneis
Bürgermeisterin Liselotte Golda, Vizebürgermeister Heinrich Becker, Ortsvorsteher Ewald Fandl, Obfrau Hannelore Gartner, Seniorenbund-Bezirksobmann Armin Sonnauer, Seniorenbund-Landesobmann Herbert Nowohradsky und Teilbezirksobmann Willi Winkler (von links). Foto: Chris Leneis

Man schrieb den 28. Dezember 1978, als im damaligen Gasthof Holnstein der Seniorenbund Hadersdorf-Kammern aus der Taufe gehoben wurde. Das erste Führungsteam bestand aus Obmann Josef Gartner, dessen Stellvertreter Josef Holnstein, Kassierin Agnes Rapolter, Schriftführerin Margarete Holnstein und Organisationsleiter Wilhelm Sauer. Die weiteren Obleute waren Martin Skarbina, Johann Ringsmuth (er wirkte vier Perioden!), Franz Hietl, Adolf Taller und die derzeit amtierende Hannelore Gartner. Jetzt galt es, das Jubiläum gebührend zu feiern.

Obfrau Hannelore Gartner beleuchtete in ihrer Festansprache verschiedene denkwürdige Tage im Jahr 1978. Dazu zählte neben der Gründung der Seniorenbund-Ortsgruppe auch die Wahl des polnischen Kardinals Karol Wojtyla zum Papst Johannes Paul II., was für die Obfrau „wie ein Erdbeben im positiven Sinn“ war. Lobende Worte für die überaus aktive Ortsgruppe fanden auch Seniorenbund-Landesobmann Herbert Nowohradsky, Bezirksobmann Armin Sonnauer und Bürgermeisterin Liselotte Golda. Sie betonten die Wichtigkeit des Engagements für die Senioren, denn so könne die Vereinsamung der älteren Generation vermieden werden.