1.400 süße Überraschungen verteilt. Sieben Krapfenboten der Kremser NÖN waren in der Vorwoche unterwegs, um Kunden und Partner mit einer Überraschung zu beglücken. Überall und ausnahmslos kamen die goldgelben Faschingsboten gut an.

Von Martin Kalchhauser. Erstellt am 25. Februar 2019 (09:54)

Kunden und Partner verwöhnt

Während die Mitarbeiter der Anzeigenabteilung die besten Kunden mit ihrer Lieferung abklapperten, waren Ämter, Polizeidienststellen und Rotkreuz-Stationen Ziele der Mitarbeiter der Redaktion, die ebenfalls ihre Fahrzeuge bis unters Dach mit der süßen Fracht beluden.

Mehrere 100 Kilometer auf Achse

Zwischen Krems und Senftenberg, Gföhl und Spitz und Hadersdorf kreuzten dann die Helfer zwischen den verschiedenen Abgabeorten, um Freude zu bereiten. Überall kam der Faschingsgruß gut an und wurde mit Freude entgegengenommen.

Vormittag in der Schule versüßt

In der Volksschule Krumau beispielsweise trafen die Helfer jene wenigen Kinder an, die nicht auf den Schitag mitkommen hatten können. Ihr Vormittag in der Schule wurde durch die Jause unterbrochen. Mitten in den Jour Fixe des Stadtchefs Reinhard Resch mit den führenden Beamten der Kremser Polizei platzte die Lieferung - und passte gut zum eben gekochten Kaffee.

Krapfen aus dem Haubiversum

Auf der Bezirkshauptmannschaft Krems brauchten sich die Bürokräfte ebenfalls keine Gedanken darüber machen, was sie wohl an diesem Vormittag als Jause einplanen könnten. Sämtliche Krapfen, die ausgeliefert wurden, stammten aus dem Haubiversum in Petzenkirchen, wurden zeitig in der Früh nach St. Pölten angeliefert und dann in die Bezirksstädte verteilt. Bei der Ankunft hier waren sie sogar noch warm ...