Bauernmalerei aus den Weiten Chinas. Im Museum Krems wurde eine große Schau chinesischer Volkskunst eröffnet.

Erstellt am 01. Mai 2015 (06:45)
NOEN, J. Lechner
Gemeinderat Klaus Bergmaier eröffnete die Ausstellung chinesicher Malerei in Anwesenheit von Qiao Qing Rong vom Kulturministerium in Peking, Ogranisator Gerhard Kaminski, Botschaftsrat Li Kexin, Li Jian Ping vom Kulturministerium in Peking und Kulturamtsleiter Franz Schönfellner.

Die größte Ausstellung chinesischer Bauernmalerei, die jemals außerhalb Chinas gezeigt wurde, ist bis 14. Juni im Museum Krems am Körnermarkt zu sehen.

Die Schau unter dem Titel „Die Meister der gelben Erde“ wird vom Leiter des Österreichischen Institutes für China- und Südostasienforschung, Universitätsprofessor Gerd Kaminski, und seiner Stellvertreterin Barbara Kreissl kuratiert. Die Darstellungen reichen von Schneeszenen über „Hundefeuertänze“ bis zum Leben am Meeresufer. Die Bilder erzählen von alten Heldensagen, Festen im Bauernjahr, Hochzeiten, Geburten, Geburtstagen und Begräbnissen.

Geöffnet von Mittwoch bis Sonntag, 11–18 Uhr (ab 31. Mai täglich). www.museumkrems.at .