Neuer Wachau-Krimi: Meierhofer geht auf Zeitreise

Erstellt am 27. Juni 2022 | 05:41
Lesezeit: 2 Min
Lisa Gallauner mit ihrem neunten Meierhofer-Krimi „Teufelslos“.
Lisa Gallauner mit ihrem neunten Meierhofer-Krimi „Teufelslos“.
Foto: privat
In „Teufelslos“ präsentiert Lisa Gallauner eine verjüngte Version des Chefinspektors.
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Mit ihrem neunten Wachau-Krimi rund um Chefinspektor Meierhofer ist der Hollenburgerin Lisa Gallauner ein besonders spannender Thriller gelungen. Denn diesmal geht’s ans Eingemachte: In die Gewalt eines skrupellosen Verbrechers fällt kein unbekanntes Opfer, sondern ein Mitglied seines Teams. Und das Katz-und-Maus-Spiel, das der Täter mit Meierhofer beginnt, führt ihn zurück in seine eigene Vergangenheit.

Geschickt verschränkt die Autorin zwei Zeitebenen, und der Leser hat Gelegenheit, den jungen Meierhofer kennenzulernen, als er am Beginn seiner Karriere stand und erst noch lernen musste, auf sein „Bauchgefühl“ zu vertrauen, das ihm bei der Lösung seiner Fälle so gute Dienste leistet. 

Dabei spielen nicht nur himmelblaue Tombola-Lose, sondern auch Kremser Kanaldeckel eine wichtige Rolle, und auch Wachauer Zillenfahrer dürfen ihren Heldenmut unter Beweis stellen. 

Lisa Gallauner ist Jahrgang 1978, lebt mit ihrer Familie und mehreren Haustieren in Hollenburg und unterrichtet an der Mittelschule Mautern Englisch, Musikerziehung und Informatik. Ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte sie während ihrer Schwangerschaft, seither sind zahlreiche Kinderbücher und Krimis für Erwachsene erschienen – darunter neun Wachau-Krimis und drei „Mörderisch&Fesch“-Krimis.

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