Virtuelle Klasse an HTL für EU-Projekt. IT-Schüler aus Krems und Brünn setzen gemeinsam Projekte um und werden so auf internationales Arbeiten vorbereitet.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 28. November 2019 (15:42)
Arbeiten über Videokonferenzen an einem gemeinsamen Projekt: 14 Schüler der HTL Krems und der Informatikschule Brünn.
HTL Krems

Videokonferenzen zwischen Österreich und Tschechien finden in diesem Schuljahr an der HTL statt. Die Abteilung für Informationstechnologie der HTL Krems und die Informatikschule Brünn setzen nämlich im Rahmen des von der EU geförderten Projekts „C4PE/Virtual Classroom“ gemeinsam zwei IT-Projekte um.

Insgesamt 14 Schüler – acht aus Österreich und sechs aus Tschechien – arbeiten dabei länderübergreifend an zwei Softwareprojekten. Das offizielle Kick-off-Meeting dazu hat einige Wochen nach Schulanfang in Krems stattgefunden. Alle weiteren Projektbesprechungen werden periodisch – so wie es derzeit in vielen internationalen Projekten üblich ist – über Videokonferenzsysteme nur mehr „virtuell“ durchgeführt.

Projektziele: Zum einen geht es darum, sprachliche und regionale Herausforderungen im Projektmanagement zu identifizieren und zu meistern, und zum anderen soll ein gemeinsamer funktionsfähiger Programmcode entwickelt werden.

Damit werden die Schüler der IT-HTL auf ein internationales Projektumfeld für ihr späteres Berufsleben vorbereitet.