Enten schwammen für einen guten Zweck. Regatta am Kremsfluss war großer Spaß für die Familien. Erlös geht an in Not geratene Familie.

Von Michaela Sommer. Update am 01. Juni 2018 (16:26)

Ein riesiger Spaß für zahlreiche Familien war die Entenregatta, die die ÖVP Krems-Weinzierl unter der federführenden Organisation von Obmann Bernhard Brandl und seinen Helfern aus Weinzierl auf dem Kremsfluss veranstaltete.

500 Gummitiere gingen an den Start

Auch wenn die Angelegenheit für einen traurigen Anlass in Szene ging, zeichnete sich der Event durch Fröhlichkeit aus. 500 knallgelbe Badewannen-Enten wurden unter großem Zuschauerinteresse von der Wienerbrücke in die Krems geworfen. Ein heftiger Start zu einer gemächlichen Reise auf den sanften Wellen des für die Stadt namensgebenden Flusses…

Alle Teilnehmer wieder im Trockenen

Die Reise der Gummitiere im Kremsfluss ging bis dann zur Spitalsbrücke, wo Siegerente zuerst, dann aber auch alle anderen Entchen, die es bis dahin geschafft hatten, wieder aus dem Wasser gefischt wurden. Für sie hatten die Teilnehmer vor dem Beginn des Wettrennens eine Spende von 6 Euro geleistet.

Siegerente: Schifffahrt für Melanie

Mit dem Erlös wollen die Veranstalter eine in Not geratene Familie aus Weinzierl unterstützen. Beim anschließenden Grillfest im Spitalspark wurde natürlich ein Preis an die „Paten“ der Siegerenten verliehen. Als Top-Schwimmerin erwies sich jene der kleinen Melanie Hauer, die sich mit Mama Dali und Papa Christoph über den Hauptpreis, eine Wachau-Schifffahrt freuen darf.

Symbolträchtiger Trost für letzte Ente

Ausgezeichnet und gewürdigt wurde aber auch die letzte Ente, die schwimmend ihr Ziel erreicht hat. Diese gehörte Irma Schulz, die den Preis gemeinsam mit Papa Andy Schulz erhielt. Eine schöne Metapher dafür, was die ÖVP Weinzierl mit dieser Benefizveranstaltung erreichen wollte.