Gföhl , Kottes-Purk , Lichtenau im Waldviertel , Senftenberg

Erstellt am 09. November 2018, 06:23

von NÖN Redaktion

Pflegekonzept für Kremsfluss ist fertig. Verbandsgemeinden des Wasserverbandes Kremstal haben jetzt umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung.

Pflegekonzept für den Kremsfluss: Nicolas Fischer (Ingenieurbüro Riocom), Manfred Kolar (Gföhl), Maria Rath (Riocom), Franz Wimmer (Lichtenau), Obfrau Maria Gußl (Gföhl), Alfred Kahrer (NÖ Landesregierung), Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger (Gföhl), Bürgermeister Andreas Pichler (Lichtenau), Walter Kranister (Albrechtsberg), Vize Helmut Pilz und Thomas Wolf (Senftenberg), Vize Reinhard Steindl (Lichtenau), Walter Popp und Harald Exinger (beide NÖ Landesregierung, von links).  |  privat

Bei der Verbandsversammlung Mitte Oktober wurde den fünf Mitgliedsgemeinden des Wasserverbandes Kremstal ein umfassendes Pflegekonzept übergeben, aus dem die Grundeigentumsverhältnisse, der Bauwerksbestand, die naturschutzrechtlichen Schutzgüter, Gefahrenstellen und Pflegemaßnahmen ersichtlich sind.

Das informative Kartenwerk soll den Gemeinden Albrechtsberg, Gföhl, Kottes-Purk, Lichtenau und Senftenberg als Grundlage für die Erstellung künftiger Pflegemaßnahmen dienen (Maßnahmen zur Erhaltung bzw. Verbesserung der ökologischen Funktionsfähigkeit bei gleichzeitiger Sicherstellung des Hochwasserschutzes).

Weiters dient es dazu, die notwendigen Instandhaltungs- und Pflegemaßnahmen unter Berücksichtigung der rechtlichen, ökologischen und schutzwasserwirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufeinander abzustimmen.

Das Pilotprojekt startete im August 2017 in Zusammenarbeit mit der NÖ Landesregierung (Abteilung Wasserbau, WA 3, Leitung Alfred Kahrer) und dem Wasserverband Kremstal (Obfrau Stadträtin Maria Gußl, Gföhl) mit der Erstellung des Gewässerpflegekonzeptes für den Kremsfluss.

Dieses Pilotprojekt wird von Bund und Land unterstützt.