2,9 Millionen für Kremser Weinbauschule. Land investiert in Verbesserung der Ausbildungsbedingungen der angehenden Winzer.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 18. Juli 2019 (04:40)
Jürgen Mück
ArchitektWolfgang Wandraschek, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Direktor Dieter Faltl (von links) nahmen gemeinsam den Spatenstich für das Landtechnikzentrum vor.

2,9 Millionen Euro investiert das Land in die Weinbauschule. Um den steigenden Qualitätsanforderungen gerecht zu werden, wird ein neues Landtechnikzentrum errichtet.

„Wir wollen die hohe Ausbildungsqualität an der Weinbauschule weiter festigen“, betonte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, die mit Direktor Dieter Faltl und Architekt Wolfgang Wandraschek den Spatenstich vornahm.

Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung neuer Lehrwerkstätten samt Seminarräumen. Zudem werden Büros, eine Mechanikerwerkstätte, eine Tischlerei, Lager- und Kühlräume sowie Garagen im barrierefreien Gebäude Platz finden. Der Bau soll Ende 2019 fertig sein. Dann wird die alte Landtechnikhalle abgerissen.

„Der heimische Wein gilt international als Aushängeschild. Die Weinbauschule Krems nimmt dabei eine Schlüsselstelle ein, denn hier wird der Grundstein für die kommenden Winzergenerationen gelegt“, betonte Direktor Faltl. „Bei der Ausbildung spielt die Technik eine große Rolle, daher ist der Neubau des Landtechnikzentrums wichtig, um am Puls der Zeit zu bleiben.“