Dreitägiges Festival: „Kammertöne“ zu Jahresbeginn

Erstellt am 04. Dezember 2022 | 05:50
Lesezeit: 2 Min
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Stellten die Kammermusiktage vor, die im neuen Loisium-Hotel über die Bühne gehen werden: Tourismus-Chef Wolfgang Schwarz, der Künstlerische Leiter Vitus Ecker, Kultur-Geschäftsführerin Anna Grillmaier und Loisium-Direktor Leo Cyrzyk.
Foto: Gerti Schopf
Vitus Eckert bringt die Camerata Aurea und Robert Reinagl nach Langenlois.
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Das erste 2023er-Wochenende von 6. bis 8. Jänner steht ganz im Zeichen von Kammermusik: Im neuen Loisium-Hotel, Pinot House genannt, geht ein kleines feines Musikfestival über die Bühne. Beginnend mit einem Liederabend von Bassbariton Vitus Eckert und Pianistin Margit Fussi, die Werke von Randhartinger über Schumann bis Schubert interpretieren – Eckert: „ganz selten gehörte Lieder ebenso wie bekannte“.

Mit dem Auftritt der „Camerata Aurea“ als Höhepunkt: Das sechsköpfige Ensemble, bestehend aus vier Streicherinnen, seinem Leiter Cellist und Komponist Tristan Schulze und Mezzosopranistin Anna Manske, bringt klassische Kammermusik zu Gehör, aber auch Schulze-Eigenkompositionen. Komplettiert wird der dreitägige Zyklus mit einer sonntägigen musikalischen Lesematinee (Burgschauspieler Robert Reinagl) im 10er-Haus.

„Wir werden die musikarme Wintersaison beleben und eine Alternative zu den gängigen Neujahrskonzerten bieten“, will der Organisator und künstlerische Leiter Eckert mit dem neuen Festival ein „breites Publikum“, sowohl Musikliebhaber aus der Region als auch zum Beispiel aus dem Wiener Raum ansprechen – im Loisium-Hotel mit seinen über 100 Zimmern wäre gerade im Jänner genug Platz ... Und er hofft, dass sich das Festival als Start in das neue Jahr etabliert.

Infos: www.kulturlangenlois.at

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