Spitzer Bevölkerung wurde gut informiert.

Erstellt am 20. Oktober 2020 (15:53)

Zur Kritik, wonach es unzureichende Informationen der Bevölkerung zur Gestaltung des Kirchenplatzes gegeben haben soll:

Bereits vor zehn Jahren gab es eine Umfrage an alle Gemeindebürger, ob eine Neugestaltung oder eine reine Oberflächensanierung erfolgen soll, wobei sich die Bevölkerung fast ausschließlich für die Sanierung und Beibehaltung des Ensembles aussprach.

Der Plan wurde dann erstmals im Februar 2019 im Rahmen der Dorferneuerungs-Jahreshauptversammlung besprochen. Dieser Präsentation folgten sieben (!) weitere Veranstaltungen, wo es nur mehr Wünsche zu Detailänderungen gab. Erst bei der Präsentation im Oktober 2019 gab es seitens einer Gemeindebürgerin und eines Gemeinderates, der an den Veranstaltungen (obwohl wie alle Bürger eingeladen) nicht teilgenommen hat, den Wunsch, unkoordiniertes Parken in der Marktstraße zuzulassen.

Die Gemeinde steht derzeit vor der Vergabe der Arbeiten und investiert einen hohen Betrag, um die Oberfläche wiederherzustellen. Eine Rückstufung des Projekts in die Planungsphase würde nicht nur mit hohen Kosten verbunden sein, sondern auch den Beginn der Arbeiten um mindestens ein Jahr verzögern.

Raimund Pichler, geschäftsführender ÖVP-Gemeinderat, Spitz

Zum Kommentar „ Warum nicht drüber reden? “ zur Neugestaltung des Spitzer Kirchenplatzes.