Erste Bau-Etappe für Kirche bald geschafft

Erstellt am 17. Januar 2022 | 06:10
Lesezeit: 2 Min
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Fördervereinsobmann Karl Steger, Pfarrer Paul Sordyl und Stegers Stellvertreter Manfred Zeininger (von links) auf der Baustelle in der Apsis der Kirche.
Foto: Chris Leneis
Im Vorjahr gab es den Startschuss für die Sanierung der Kirche Imbach. Im Mai wird der erste Bauabschnitt beendet sein.
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Die Arbeiten werden trotz der Corona-Pandemie mit Hochdruck vorangetrieben: Am 22. Mai soll der erste Abschnitt der Sanierung der Klosterkirche in Imbach nicht nur abgeschlossen sein, sondern auch gesegnet werden.

Seit dem vergangenen Jahr blicken Kirchenbesucher auf ein gewaltiges Gerüst in der Apsis der Kirche: Die Wände und die Decke im Altarraum (der Verputz und die Steinflächen im Altarraum/Presbyterium sowie des Hochaltars) sind bereits saniert. Spätestens im März soll dann der Hochaltar selbst einer Generalsanierung unterzogen werden. Dafür wurde extra der „Förderverein zur Renovierung der Klosterkirche Kremstal in Imbach“ gegründet. Der frühere Senftenberger Bürgermeister Karl Steger und der frühere Imbacher Feuerwehrkommandant Manfred Zeininger stehen an der Spitze dieses Vereins.

Damit ist aber kein Ende der Arbeiten in Sicht: Im nächsten Bauabschnitt steht die Sanierung der Katharinakapelle am Programm. Das Gesamtprojekt (inklusive Sanierung der frühbarocken Orgel) wird rund sieben Jahre dauern.

Wenn Sie das Projekt finanziell unterstützen wollen: Raiffeisenbank Langenlois, IBAN: AT51 3242 6000 0002 1188.

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