Renovierungsserie nun abgeschlossen: Hochaltar ist „wie neu“

Erstellt am 13. August 2022 | 05:57
Lesezeit: 2 Min
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Freude über die abgeschlossene Restaurierung: Fritz Bauer, Restauratorin Gerda Kawka, Pfarrer Dechant Bartholomäus Freitag, Hansjörg Henneis von der Kremser Bank, Vergolder und Restaurator Markus Bauer und Richard Ennsfellner (von links).
Foto: Pfarre Rohrendorf/Eveline Gruber-Jansen
Die Renovierung der Pfarrkirche Rohrendorf ist abgeschlossen. Jetzt sind auch der Hochaltar und der Kreuzweg restauriert.
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Eine lange Serie von Renovierungen an der Pfarrkirche konnte jetzt abgeschlossen werden: Jetzt strahlen auch die Altäre, der beiden Seitenaltarbilder vom Kremser Schmid, das Hochaltarbild (mit dem Pfarrpatron, dem Hl. Koloman), sowie 14 Kreuzwegbilder und zwei Gemälde mit Mariendarstellungen wieder in neuem Glanz.

Gekostet hat das Projekt rund 45.000 Euro. Die Kremser Bank hat einen Förderpreis von 4.000 Euro beigesteuert und das Land NÖ, das Bundesdenkmalamt, die Diözese St. Pölten und das Stift Melk haben je zehn Prozent der Kosten übernommen. Den Rest der Kosten hatte die Pfarre selbst zu berappen – teils mit Eigenleistungen wie dem Auf- und Abbau des Gerüstes.

Den Abschluss der Arbeiten feierte die Pfarre mit einem vom Cantamos-Chor gestalteten Festgottesdienst und einer Agape.

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