So werden die neuen Regelungen bei Kremser Frisören gehandhabt

Erstellt am 10. August 2022 | 05:00
Lesezeit: 2 Min
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„Es waren spannende Zeiten!“ Sascha Bennör, Geschäftsführer von Lackner Frisöre in Krems, übernahm erst im Oktober 2019, kurz vor dem ersten Lockdown, den traditionsreichen Frisörsalon.
Foto: Johanna M. Salomon
„Corona ist nach wie vor ein sehr sensibles Thema“, berichtet Sascha Bennör, Geschäftsführer von Lackner Frisöre, aus der Praxis. „Wir gehen diesbezüglich auf jeden Gast individuell ein.“
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Es gebe Kunden, die sehen die aktuelle Situation und die damit verbundenen Maßnahmen generell eher locker, andere etwas strenger. „Wir betrachten es als eine Wertschätzung unseren Gästen gegenüber, auf deren persönliche Bedürfnisse einzugehen.“

In Bennörs Team seien alle genesen oder geimpft. Außerdem teste sich jeder weiterhin regelmäßig. „Wir wollen somit sowohl unsere Kunden schützen, als auch verhindern, uns gegenseitig zu gefährden.“

Sollte ein Mitarbeiter nun positiv getestet werden, würde er diesen, trotz Fallens der Quaratäne-Regeln, bitten, zu Hause zu bleiben. „Aus dem einfachen Grund: Wenn ein Mensch krank ist, dann ist er krank. In dem Fall sollte dieser immer lieber zu Hause bleiben, um niemanden anzustecken und sich zu schonen.“ Außerdem sei es gerade bei einem Frisörbesuch, wo zwangsläufig nahe am Menschen gearbeitet wird, „nicht angenehm, wenn da gehustet und herumgeschnupft wird“. Zur Sicherheit aller, wünsche er sich somit auch, dass seine Gäste nicht corona-positiv kommen.

„Hygiene sollte immer eines der höchsten Güter in der Frisörbranche sein“, fasst Sascha Bennör zusammen.

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