Erfolge für „losgelös(s)t“. Die Winzervereinigung „losgelös(s)t“ besteht mittlerweile seit 15 Jahren und kann auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Im vergangenen Jahr gab es wieder viele Preise.

Von Christian Leneis. Erstellt am 02. Februar 2019 (05:57)
J. Kitzler
Freude über die Erfolge bei Philipp Bründlmayer, Josef Mantler, Artur Toifl vom Weingut Thiery-Weber und Obmann Erwin Winkler (von links).

Bei der Gründung vor 15 Jahren haben die „Lösswinzer“ mit ihrem Slogan „Ziehen Sie sich den Löss rein“ schon für Aufmerksamkeit gesorgt. Heute sorgen die 16 Winzer mit ihren Weinen für Furore.

Im vergangenen Jahr haben sie national und international auf sich aufmerksam gemacht und so sind etwa vier der Losgelösst-Winzer unter den „Top 100 Wines of Austria“, gekürt vom bekannten Weinkritiker James Sucklin, zu finden. Ein weiterer toller Erfolg: Bei der Frankfurt International Wine Trophy – dem größten internationalen Wettbewerb in Deutschland – wurden mehr als 2.250 Weine aus 38 Ländern weltweit bewertet.

Erwin Winkler darf sich als einziger österreichischer Winzer (!) über „Großes Gold“ für seinen Ried Moosburgerin Grünen Veltliner 2016 freuen. Winkler (mit seinem Grünen Veltliner 2016 aus der Riede Wieland) und das Weingut Schachinger (mit einem Riesling Ried Steingraben 2016) erzielten außerdem jeweils 92 Punkte beim deutschen Weinmagazin „Weinwirtschaft“.

Auch die heimischen Wein-Fachmagazine würdigten die feinen „losgelös(s)t“-Tropfen: Beim Falstaff Kremstal DAC Cup gingen gleich die ersten beiden Plätze an Löss-Winzer! Philipp Bründlmayer siegte mit seinem Kaiserstiege Riesling Kremstal DAC 2017 vor Artur Toifl vom Weingut Thiery-Weber mit seinem Kaiserstiege Grüner Veltliner Kremstal DAC 2017. Alle Detailergebnisse finden Sie auf der Homepage von „losgelös(s)t“: www.losgeloesst.at.