Mehr Polizei statt Kameras in Krems

Erstellt am 05. August 2022 | 04:25
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8432883_kre31nik_neos_in_krems_heinz_2_kre_1_.jpg
Dominic Heinz will auch „zivile Teams“ einsetzen.
Foto: MK
NiK befürchtet „Überwachungsstadt nach chinesischem Vorbild“ durch Videoüberwachung in der Altstadt.
Werbung
Anzeige

„Eine Überwachungsstadt nach chinesischem Vorbild“, das befürchtet NiK-Spitzenkandidat Dominic Heinz, sollten in der Innenstadt tatsächlich Kameras vor Geschäften installiert werden. Aufgekommen war der Wunsch danach bei einer Gruppe von Wirtschaftstreibenden, nachdem es zuletzt zu einer Häufung von Einbrüchen und Vandalenakten gekommen war.

Heinz, der ebenfalls von einem „Sicherheitsproblem“ spricht, fordert „eine Aufstockung des Personals bei der Polizei und mehr mobile Polizeistreifen, eine Zusammenarbeit mit der Parkraumüberwachung sowie zivile Teams außerhalb der Spitzen“. Außerdem kann sich der pinke Spitzenmann vorstellen, dass die Stadt Geschäftsleute bei der Anschaffung von Sicherheitssystemen finanziell unterstützt.

Zuletzt gab es gleich zwei Gipfeltreffen zum Thema Sicherheit in der Innenstadt.

Werbung