Steiner Architekturstudio "YES WE PLAN!" holte Sieg

Erstellt am 20. Mai 2022 | 18:57
Lesezeit: 3 Min
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Unternehmen vor den Vorhang gebeten: kubator-CEO Christopher le Roux, SPÖ-Landesparteichef Franz Schnabl, Sieger Klaus Beron (1. Platz im Bereich Nachhaltigkeit), SWV-Bezirksvorsitzender Albert Kisling, SWV NÖ-Präsident Thomas Schaden, GVV-Vizepräsidentin Adelheid Ebner und SWV NÖ-Vizepräsident Herbert Kraus (von links).
Foto: Ronny Fras
Beim Unternehmerpreis des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Niederösterreich (SWV NÖ) holte Klaus Beron mit seiner Steiner Firma bei "Move on Waldviertel" den ersten Preis in der Kategorie Nachhaltigkeit.
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„Vorrang für die kleinen Betriebe“ war dieses Jahr der Leitgedanke des Unternehmerpreises „Move on Waldviertel 2021“, bei dem die Preisverleihung im Gemeindesaal in Dietmanns stattfand. Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Niederösterreich (SWV NÖ) holte gemeinsam mit dem Verband der sozialdemokratischen Gemeindevertreter (NÖ GVV) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Einpersonenunternehmen (EPU) aus den Bezirken Gmünd, Horn, Krems, Waidhofen und Zwettl vor den Vorhang.

13 Unternehmer ausgezeichnet

Der Landesparteivorsitzende der SPÖ NÖ, Landeshauptman-Stv. Franz Schnabl, die SWV-Funktionäre Thomas Schaden und Herbert Kraus, GVV-Vizepräsidentin Adelheid Ebner und Christopher Le Roux vom Innovationshub kubator Gmünd zeichneten 13 Unternehmer aus. Der Bezirk Krems war sehr erfolgreich: Klaus Berons YES WE PLAN! konnte den ersten Preis in der Kategorie „innovative und nachhaltige Betriebe“ mit nach Hause nehmen. 

Ökologie ist beim Bauen wichtig

Bei YES WE PLAN! achtet man besonders auf verantwortungsvolles Planen von Gebäuden und Zubauten aller Art in Bezug auf ökologische und nachhaltige Gesamtbilanzen. Ein weiterer Preisträger kommt ebenfalls aus dem Bezirk Krems: Thomas Wolf vom Meisterbetrieb Wolf aus Senftenberg errang den dritten Platz in der Kategorie „Einpersonenunternehmen“. Wolfs Angebotspalette ist vielseitig: Trockenausbau, Fassaden, Hausbetreuungstätigkeiten, Entrümpelung und Möbelmontage gehören zu seinen Tätigkeiten.

Gewinner stärken ihre Regionen

"Move On-Gewinner tragen mit viel Engagement und Innovationsgeist unsere Wirtschaft, unsere Arbeit und unsere Zukunft", würdigte SWV NÖ-Präsident Thomas Schaden. „'Move on' bedeutet nicht nur, dass EPU und KMU selbst immer in Bewegung sind, sondern dass auch für uns alle etwas weiter geht - in puncto Innovation, Stärkung der Region und im Schaffen und Erhalten von Arbeitsplätzen.“ Schnabl hob ebenfalls die Bedeutung von EPU und KMU für Niederösterreichs Wirtschaft hervor: „Sie sind das Rückgrat für die Wirtschaft in unserem Land. Sie schaffen den Großteil der Arbeitsplätze und Lehrstellen und bieten eine breite Leistungspalette für die Menschen in unserem Land. Es gilt, ihr Potential zu unterstützen, damit sie dieses bestmöglich nutzen können.“ SWV Krems-Bezirksvorsitzender Albert Kisling: „Ob traditionelles Handwerk oder innovatives Start-up, ob Kleinstbetrieb oder mittleres Unternehmen: Sie schaffen oft Marken und Angebote, die weit über ihre Bezirke hinausreichen.“

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