Wie baut man in der Wachau?. Einblicke in das Leitbild Bauen gab Cristian Abrihan, in die baukulturelle Entwicklung von 1995 bis 2020 Winfried Schmelz.

Von Gertrude Schopf. Erstellt am 19. September 2020 (05:22)
Winfried Schmelz, ein kritischer Beobachter der baukulturellen Entwicklung in der Wachau.
privat

„Bauen mit Verantwortung im Welterbe Wachau“, unter diesem Motto stand eine Veranstaltung der Welterbegemeinden Wachau gemeinsam mit dem Arbeitskreis zum Schutz der Wachau in der Römerhalle.

Etwa 80 Interessierte lauschten den Ausführungen von Architekt Cristian Abrihan – er arbeitet an einem Leitbild zum Bauen in der Wachau – und Baumeister Winfried Schmelz aus Wösendorf, der die baukulturelle Entwicklung in der Wachau kritisch dokumentierte.

Zur anschließenden Diskussion trugen auch Rosalinde Kleemaier-Wetl (Icomos), Raumplaner Herbert Schedlmayer, Andreas Nunzer, Obmann des Vereins Welterbegemeinden Wachau, und die Kremser Vizebürgermeisterin Eva Hollerer bei.