Festbeleuchtung untertags in Krems. Autofahrer und Fußgänger wunderten sich über eine voll beleuchtete Ringstraße am helllichten Tag.

Von Franz Aschauer. Erstellt am 23. Januar 2020 (15:32)
Eine hell erleuchtete Ringstraße: Die Straßenlaternen mussten nicht wegen des düsteren Nebelwetters aktiviert werden.
Lechner

Auch wenn die Nebelsuppe Krems seit dem Jahreswechsel an vielen Tagen im Griff gehabt hat – warum die Straßenlaternen schon untertags geleuchtet haben, verwunderte dann doch den einen oder anderen Autofahrer und Fußgänger. „Haben wir etwa zu viel Strom?“, fragte ein Anrufer süffisant bei der NÖN nach.

Reinhard Brückner, der Leiter Elektroabteilung der Stadt Krems, klärt auf. Es habe sich nicht um einen technischen Fehler gehandelt, sondern um eine Routineüberprüfung. „Wir kontrollieren regelmäßig, ob die Lampen gehen, und tauschen gegebenenfalls welche aus.“ Nun sei eben die Ringstraße an der Reihe gewesen.

Bei insgesamt 5.000 Lichtpunkten in Krems und seinen Katastralen überprüft die Elektroabteilung wochenweise Mittwoch, Donnerstag und Freitag die Funktionsfähigkeit der Beleuchtung.