Wachauer als Abräumer bei Falstaff-Auszeichnungen. Veltliner-Grand Prix für Frischengruber, zwei Kategorie-Siege für Region.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 29. Juni 2019 (06:55)
Falstaff/Maximilian Röder (3)
Georg Frischengruber (Mitte) aus Rührsdorf holte den Grünen Veltliner-Grand Prix in die Wachau – im Bild mit NV-Generaldirektor Hubert Schultes, Falstaff-Wein-Chefredakteur Peter Moser, Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Otto Auer und Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam (von links).

Wachauer Top-Weine waren bei der Weißweingala des Falstaff-Verlags die großen Abräumer.

Im imperialen Rahmen der Wiener Hofburg wurde der Winzer Georg Frischengruber aus Rührsdorf mit dem begehrten Sieg im Grünen Veltliner-Grand Prix ausgezeichnet. Dieser Preis erregt alle Jahre die größte Aufmerksamkeit der rund 200 anwesenden Winzer und rund 1.000 Gäste.

Aber auch die Freude über zwei Kategoriesiege, die in die Region Krems gingen, ist groß. Beim Grünen Veltliner schlug das Weingut F. X. Pichler aus Oberloiben mit dem „Grünen Veltliner Unendlich 2017“ zu. Der junge Weinhauer Mathias Hirtzberger aus Wösendorf ist der Dritte im Bunde, der sich über eine Auszeichnung freuen kann: Mit seinem „Riesling Ried Singerriedel“ schnappte er sich beim Riesling den Sieg.