Unternehmer mit vielen innovativen Ideen. Beim Neujahrsempfang wurden gemeinsame Aktivitäten der Stadtgemeinde Gföhl und der heimischen Wirtschaft präsentiert. Von allen Seiten werden erfreuliche Impulse gesetzt.

Von Gerald Mayerhofer. Erstellt am 24. Januar 2020 (15:33)

Gemeinsam an einem Strang ziehen – dieses Motto stand im Mittelpunkt des Wirtschaftsempfangs in Gföhl, der von der Stadtgemeinde gemeinsam mit der Gföhler Wirtschaft veranstaltet wurde. Moderator Gerald Mayerhofer führte durch vier Diskussionsrunden zu aktuellen Themen. 

Regionale Wirtschaft wichtig 

Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit den regionalen Betrieben: "Eine gesunde Wirtschaft ist Grundlage für Arbeitsplätze und Lebensqualität in der Region." Die Stadtgemeinde schaffe dafür unter anderem durch den Ausbau der Infrastruktur, aber auch durch Investitionen in die städtischen Bildungseinrichtungen die Rahmenbedingungen.

Dank für gute Zusammenarbeit

Obmann Richard Reiter bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit dem Rathaus und machte einen kurzen Rück- und Ausblick zu den Veranstaltungen des Vereins „Gföhler Wirtschaft Aktiv“. Ein besonderes Highlight ist auch 2020 wieder das Einkaufskartengewinnspiel, bei dem bereits zum 15. Mal in Folge als Hauptpreis ein Auto verlost werden wird.

Vielfalt sorgt für Attraktivität

Kassier Günter Szing präsentierte die Chancen einer Mitgliedschaft bei der Gföhler Wirtschaft: Die Vielzahl an gemeinsamen Aktivitäten wäre von einem Unternehmen alleine nicht zu stemmen. "Diese Angebote und Events sind jedoch der Garant dafür, dass Gföhl für Besucher und Einkäufer attraktiv bleibt!"

Betriebe sind gut aufgestellt

Wirtschaftsstadtrat Franz Holzer sieht die regionalen Betriebe gut aufgestellt. Der Wettbewerb, zum Beispiel mit dem Internet-Handel, werde zwar schärfer, heimische Unternehmen könnten aber mit Qualität, Zuverlässigkeit und persönlichem Service punkten. "Klein- und mittelgroße Betriebe sind zudem ,krisensicherer'!“

Zukunftsimpulse und Vernetzung 

Obmann-Stellvertreterin Ulrike Huber und Eva Wimmer setzten in der Schlussrunde Impulse zum Thema „Vernetzung“ der Betriebe untereinander: Aufgrund der Vielfalt an Betrieben in Gföhl sei es möglich, Kundenwünsche in fast jeder Branche abzudecken – aktive Weiterempfehlung (Mundpropaganda) sei dabei aber sehr wichtig.