Junges Weingut aus Engelmannsbrunn ist top!. Kompromissloses Bekenntnis zur Qualität trägt Früchte: Claudia und Gregor Nimmervoll aus Engelmannsbrunn fuhren bei Salon-Weinen gleich zwei Bundessiege ein.

Erstellt am 28. Juni 2018 (06:18)
ÖWM/Anna Stöcher
Riesenfreude über zwei Bundessiege: Weinbaupräsident Johannes Schmu- ckenschlager, Claudia Nimmervoll, Weinkönigin Julia I. Herzog, Gregor Nimmervoll und ÖWM-Geschäftsführer Willi Klinger (v. l.)Anna Stöcher

Den Erfolg des Einzugs in den „Salon Österreichischer Wein“ (2016 mit dem Riesling „Weißer Schotter“) konnten Claudia und Gregor Nimmervoll bei der Präsentation der Salonsieger des Jahres 2018 im Wiener Palais Coburg nochmals toppen.

Diesmal sind es gleich zwei Kategorien, in denen die jungen Winzer vom Wagram ganz vorne stehen: Für den Weißburgunder „Engilmar“ (2016) und den Traminer „Fuxberg“ (2016) gehen zwei der begehrten Auszeichnungen in die Gemeinde Kirchberg am Wagram. „Ein derartiger Erfolg ist schon statistisch kaum denkbar“, strahlte ein überglücklicher Gregor Nimmervoll.

„Aus über 7.000 eingereichten Weinen einen der 270 Salonweine zu stellen, ist schon eine tolle Anerkennung. Dabei eine der Kategorien als Bundessieger zu gewinnen, ist etwas Besonderes. Aber Siege in gleich zwei Kategorien sind ein mehr als außergewöhnlicher Erfolg“, hieß es von Seiten des Geschäftsführers des Österreichischen Weinmarketings (ÖWM), Willi Klinger.

Dabei ist die Geschichte des Weinguts Nimmervoll eine erst kurze. 2003 begann der Winzer mit drei kleinen Weingärten seiner Familie kompromisslos auf Qualität zu setzen. Heute bewirtschaftet das Weingut Nimmervoll 15 Hektar am Wagram.