Corona der Untergang der Welt, oder die Auferstehung?. Leserbrief zur Verbundenheit während der Coronakirse.

Erstellt am 09. April 2020 (12:20)

Ich teile heute mein Innerstes mit Euch, denn ihr seid ich und ich bin in euch, wir sind Eins ein Ganzes, wir sind miteinander verbunden.

Mein Name ist Raphaela Berger. Ich bin 35 Jahre alt, ich bin in einem liebevollen Elternhaus aufgewachsen und habe meine Kindheit mit einem wundervollen Bruder verbracht. Ich arbeitete bis zur „Corona Krise“ als Chiropraktikerin in Österreich, Niederösterreich, Retz. Ich rauche und habe mich seit über 10 Jahren nicht mehr wirklich an jemanden „gebunden“. Nun bin ich in Quarantäne und habe Zeit für mich selbst. Ich frage mich, wie lange diese „Krise“ wohl dauern wird und ob ich sie wirtschaftlich überleben werde. Womit soll ich meine Lebensmittel kaufen, meine Miete zahlen, meine Versicherungen, meinen Kredit fürs Haus und den Sprit für mein Auto? Was bin ich, wenn alle meine Rollen, die ich als kleiner Teil der Wirtschaft gespielt habe plötzlich weg sind und ich nur noch nackt dastehe? Was bleibt von mir übrig? Wer oder was bin ich?  Was ist wirklich wichtig im Leben und wozu brauche ich ein Auto, ein Handy und all das? Zu Überleben wohl nicht. Ich brauche Wasser und Nahrung, um zu Leben und welche Schritte muss ich nun gehen? Ok …sind wir froh, dass Wasser noch nicht „privatisiert ist“ und die Natur bringt die Nahrung hervor. Ein Dach über dem Kopf hab` ich, zwar noch nicht fertig abbezahlt, aber was soll` s wenn das Geld eh bald nichts mehr wert ist. Somit ….. ja alles in Butter. Also mache ich mich auf und lege ein Gemüsebeet an. Wie geht es den anderen? Wie geht es der gesamten Wirtschaft? Wie wird es mit uns weiter gehen? Wird der Euro bald Geschichte sein? Ist das Virus, denn wirklich so gefährlich, oder ist es mehr die Angst die uns täglich in den Medien suggeriert wird? Die „Experten“ sagen dies und andere „Experten“ sagen das, ja was stimmt denn jetzt Bitteschön? Wem soll man denn noch Glauben schenken, wenn auch die Medien gekauft sind und die Freunderlwirtschaft wirtschaftet ..….?

Wer braucht das Geld? Brauchen wir Geld? Welchen Wert hat es jetzt und welchen Wert hat es, wenn es nichts mehr wert ist? Können wir nicht ALLE einen Beitrag leistet, damit es uns allen gut geht? Können wir nicht alle füreinander sorgen, damit jeder alles hat, was er/sie/es zum Leben braucht? Wozu gäbe es dann nochmal den Krieg, wenn jeder alles hätte und nicht von anderen, speziell diejenigen, die sich mit Macht und Geld alles kaufen können, die Armen unterdrücken müssten? Ist das eine gerechte Welt in der wir leben? Hat sich jemand der viel Geld hat, ein tolles Auto eine Villa oder sonst was, schon mal alles ins Grab mitnehmen können? Geht es nicht eigentlich nur darum zu „leben“? Ist nicht genug für uns alle da? Haben wir das alles verlernt? Wer oder was treibt uns dazu, dass wir alle nur noch dem Geld hinterher jagen und uns noch mehr Stress aufzubürden uns krank machen und eigentlich dabei vergessen einfach nur zu leben und das Leben zu genießen? Einfach nur zu sein. Ganz einfach, einfach Ganz? Haben wir uns schon so weit entfernt, von dem was eigentlich der Sinn unseres Daseins ist?

In den Medien hören wir nun, dass der „Abstand“ die neue Nähe ist. Menschen zucken in ihren eigenen vier Wänden aus und ermorden sich gegenseitig. Über Big Data wird gesprochen, Zwangsimpfungen und die totale Kontrolle der Menschheit. Was kommt als nächstes ? Die Briefwahl damit ordentlich manipuliert werden kann? Jede unserer Bewegungen wollen Sie aufzeichnen, kontrollieren, wie die Löwen im Zirkus werden wir abgerichtet, klein gehalten, damit wir unsere eigene Größe nicht erkennen können und ja nicht auf die Idee kommen wieviel Potenzial wir eigentlich hätten. Die dringend gebrauchten Ärzte und Pflegekräfte, die man zu Tode (ein)gespart hat müssen nun Höchstleistungen zum selben Gehalt abliefern. Die Rettungsleute, die Polizei und die freiwillige Feuerwehr, die Putzfrauen, die Angestellten im Supermarkt, die Postboten, die LKW Fahrer und einige mehr stellen nun unsere Versorgung sicher und wir sehen endlich wie wichtig jede einzelne Person davon ist, um das große Ganze am Laufen zu halten. Auf der anderen Seite machen die Menschen Musik und halten nun zusammen und besinnen sich wieder auf den wahren Wert. Sie senden Hoffnung und Friede aus und danken den Menschen, die nun auf Hochtouren für uns arbeiten. Es ist schön anzusehen, dass nicht alle der nackten Angst verfallen sind und eine Zusammengehörigkeit, Liebe und Hoffnung in die Welt tragen. Kann es nicht so weiter gehen, dass wir wieder mehr zueinander finden und uns gegenseitig unterstützen?

Wieso gibt es Krieg und nicht Frieden auf der Welt? Ich weiß es nicht, aber es kann nur Macht Geld und Habgier sein, was den Menschen dazu bringt Krieg zu führen, Macht auszuüben und andere zu unterdrücken.

Meine Gedanken dazu waren immer ja was soll ich „kleines Kind“, denn schon ausrichten, dass es Hungersnöte, Menschenhandel, Versklavungen und Missbrauch gibt?

Ich bin dankbar für die Quarantäne, denn in dieser jetzigen Zeit hat sich mir einiges offenbart. Ich stehe vor meinem Gemüsebeet und beobachte die Vögel, die mich beobachten. Ich nehme mich völlig raus aus der Situation und schaue in der Vogelperspektive auf die Welt und sehe wie wir uns entfernt haben, von all dem was uns eigentlich ausmacht. Wir führen Kriege wir schlachten uns gegenseitig ab, nicht nur uns sondern auch die Tiere, wir kaufen neue Dinge anstatt sie zu reparieren, wir werden gezielt von den Medien manipuliert, um uns Lebensmittel zu kaufen  die uns krank machen, wir zahlen in ein Krankensystem, welches als Ziel hat mit uns Geld zu verdienen und nicht daran interessiert ist uns wieder gesund und heil zu machen. Wir beuten Länder aus, um uns aufzuregen, wenn sie dann bei uns Schutz suchen, wenn man ihnen alles weggenommen hat. Die Linken schimpfen über die Rechten und umgekehrt. Jeder glaubt besser zu sein, als der andere. Die Modeindustrie erklärt uns, wie wir uns anzuziehen haben, damit wir der Norm entsprechen und gut aussehen – gut dastehen. Wir werten und bewerten ständig. Was ist nur aus uns geworden? Der Fisch fängt ja bekanntlich beim Kopf zum stinken an…..wer ist der Kopf? Die, die die Welt regieren und wer regiert die Welt? Die, die die Macht und das Geld haben, die regieren die Welt – uns kleinen Marionetten und was ist ihr Ziel? Diesen Luxus, den kein Mensch braucht nie aufgeben zu müssen, also halten sie uns klein, schön klein. Versprühen Gifte über uns, damit wir verblöden, reden uns  5G für noch schnellere Verbindungen und Leistung ein, um ums nebenbei noch mehr zu kontrollieren und uns krank zu machen. Sie vergiften unsere Lebensmittel, manipulieren uns durch die Medien und suggerieren uns ein wir wären Schuld, dass es uns „schlecht“ geht und wir sind so blöd und glauben, dass es an uns liegt, wir werden ja bewusst dumm und klein gehalten. Wir schlafen und wachen nicht auf. Ja manche von uns, wenn sie sich zu Tode gearbeitet haben, um ihre Familie zu ernähren und sie gemerkt haben, dass sie die verlorene Zeit nicht mehr aufholen können. Aber dieses Aufwachen ist zu spät. Sie, die die Macht haben wollen schaffen es , dass wir uns spalten und sie haben es geschafft über Jahrzehnte spalten wir uns immer mehr von uns ab und auch von uns selbst ab. Wie kann es sein, dass eine Handvoll „Superreicher“ Menschen die gesamte Welt spalten kann? Wie kann es sein, dass wir dümmer sind als ein Ameisenvolk und es nicht schaffen zusammen zu halten und Schulter an Schulter zu stehen, egal welcher Rasse Nationalität, Hautfarbe und Religion wir angehören? Sie hätten keine Chance gegen uns. Wir sind es, die klein gehalten werden, unterdrückt werden und es wird uns eingeredet wir wären selber Schuld und so stürzen wir uns in eine Arena wie im Film, wenn zwei extra dafür gezüchtete Kampfhähne um`s Überleben kämpfen und ziehen in den Krieg, den wir entweder verlieren oder schwer verletzt verlassen. Der einzige Gewinner dieses Schauspiels sind die Superreichen, die uns zusehen wie wir uns selbst zerstören. Ein teuflisches Spiel was hier mit uns getrieben wird und wir steigen nicht aus, aus diesem Traum, diesem Film der pure Realität geworden ist.

Ok zurück zu mir ….warum rauche ich, in dem Wissen, dass ich mich selbst zerstöre? Weil ich damit eine Leere in mir kompensieren will, die mich wieder Ganz macht, die eine dieser Lücken wieder schließt. Warum führe ich mir Nahrung zu, obwohl ich weiß, dass es für meinen Körper schädlich ist? Weil ich im Zuckerrausch Glückshormone bekomme, die mich eine zeitlang , sowas wie „Zufriedenheit“ spüren lässt. Warum bin ich schon über 10 Jahre Single? Weil ich enttäuscht und verletzt worden bin und deshalb mein Herz verschlossen habe, damit ich diesen Schmerz nicht mehr spüren muss. Warum halte ich oft meine Meinung zurück? Um nicht bloß gestellt zu werden, oder als lächerlich betrachtet zu werden, um nicht bewertet zu werden, um nicht gekränkt zu werden, weil ich dann wieder denke ich wäre nicht gut genug, nicht schön genug, nicht sportlich genug und schlussendlich nicht liebenswert genug….und wenn alle dieser Meinung sind muss ich es schließlich ja auch sein und während ich diese Zeilen schreibe und wieder tief in meinen Schatten grabe laufen mir wieder Tränen übers Gesicht, aber gleichzeitig spüre ich wie ich mir meiner Ängste und  Schatten bewusst werde.  Es tut weh, aber es fühlt sich gut an, nachdem dieser Schmerz an die Oberfläche gekommen ist. Irgendetwas löst sich gerade in mir auf es tut gut loszulssen…..irgendetwas heilt in diesem Moment in mir und ich habe wieder ein Stück mehr zu meinem „Ganzen“ Sein gefunden. Ich weiß, dass es genau das ist was ich schon in der Schule gelernt habe, wenn ich eine gute Note habe bin ich gut, wenn nicht, dann bin ich schlecht. Wenn es mir schlecht geht bekomme ich ein Eis oder Schokolade als Aufmunterung, damit es mir  wieder gut geht. Ich habe gelernt den Schmerz nicht anzuschauen, sondern wegzuschauen und einfach drüber zu kompensieren……alles was weh tut in eine Schublade zu werfen und sie einfach zuzumachen und ja nicht mehr zu öffnen. Alles das passiert von Anfang an mit uns allen. Mit unseren Eltern wurde es so gemacht, mit deren Eltern und wir machen es so mit unseren Kindern. Ein ständiges Werten und Bewerten spaltet uns mehr uns mehr und entfernt uns mehr uns mehr von unserer Seele und unserem Ganzen Sein. Dabei müssen wir aufwachen – ALLE- und jeder Einzelne von uns kann wieder zu seiner großartigen Ganzheit finden, wenn er nur hinsieht und auch in die dunklen Kammern seiner Seele geht, um diese wieder heil werden zu lassen. Die Büchse der Pandora muss angeschaut werden. Nur so können wir wieder Ganz werden und nur so können wir uns wieder selbst lieben und auch unseren Nächsten, wenn wir erkennen wie wundervoll und Ganz wir eigentlich schon sind. Wir tragen nicht nur männliche und weibliche Energie in uns wir haben beides in uns und beides macht uns GANZ. Wir haben nicht nur gute Seiten in uns, sondern auch dunkle Seiten, aber nur wenn wir sie erkennen, können wir wieder Ganz werden - heil werden. So wie wir uns von der Weltmacht spalten lassen so spalten wir auch uns und somit auch uns selbst. Nur wenn wir selbst heil sind, können wir die Welt heilen, denn wir alle sind unweigerlich miteinander verbunden. Wenn ein Dominostein fällt, fallen alle anderen auch. Wir müssen AUFWACHEN und unserem eigenen Drama unserer eigenen Geschichten, nicht mehr die Kontrolle über unsere Gedanken und Gefühle geben. Das wir dazu in der Lage sind müssen wir uns unser eigenes Drama erst einmal anschauen es zulassen und annehmen damit es sich von uns in Liebe lösen und heil werden kann, damit wir wieder ein Ganzes werden. Wir, jeder Einzelne ist wunderbar ist bereits Ganz nur müssen wir aufwachen aus unseren T räumen und es selbst in die Hand nehmen wieder großartig zu werden und unser Licht leuchten zu lassen anstatt es zu unterdrücken. Jeder Mensch in unserem Leben ist eine Chance in unserem persönlichen Bewusstsein zu wachsen. Aber erst wenn wir aufhören uns gegenseitig zu werten und bewerten. Jeder wie er ist, ist gut. „Liebe deinen Freund, genauso wie deinen Feind“ hat für mich nun wieder eine ganz neue Bedeutung bekommen. Wir müssen einfach unsere Puzzleteile suchen bevor wir daraus ein Bild entstehen lassen können. Und jeder von uns ist Teil des Puzzles und jeder, ich, du, unsere Nachbarn, unsere Verwandten und Bekannten und der Rest der Welt - WIR sind der Weltfrieden, wenn jeder Einzelne von uns Frieden mit sich selbst schließt. Jeder Einzelne von uns ist ein Tropfen des Ozeans. Wir sind nur gemeinsam stark und das ist auch der Slogan der Corona Krise. WIR SCHAFFEN DAS !!!!

Ich habe es nicht erfunden, ich werde nun auch nicht mein Auto verkaufen und auch nicht sofort aufhören zu rauchen, ich werde mich auch nicht mehr rechtfertigen so zu sein wie ich bin, denn ich bin gut, wie ich bin und schon mal auf einem neuen Weg für mich und meinen Frieden und du bist gut wie du bist und wir alle sind gemeinsam ein Ganzes, wir sind göttlich! ich habe mich in dieser Krise ein Stück mehr „gefunden“ und ich arbeite weiter daran, ich habe es nicht erfunden, aber vielleicht kann ich mit meiner persönlichen „Coronakrise“ in der ich wieder ein Puzzleteil von mir gefunden habe, das mich wieder ein Stück mehr zu mir und meinem Leuchten bringt auch den ein oder anderen inspirieren. Dann hat es seinen Zweck schon erfüllt und jeder Einzelne von euch wird mir und sich selbst helfen, denn jeder kann jedem die Augen öffnen, wenn wir nur hinsehen und es zulassen, damit wir alle wieder ein Stück Ganz werden und wieder näher zusammenrücken und einfach nur im Einklang mit uns und der Natur sind, uns unterstützen und uns wieder näher kommen und den Weltfrieden zu erreichen, und dazu müssen wir nur unser Herz öffnen! Wenn wir gemeinsam leuchten leuchtet auch die Welt und es braucht keinen Krieg und keine Macht mehr !

 

„Wann, wenn nicht jetzt? Wo wenn nicht hier? Wer wenn nicht wir?

Der Mensch muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.“

John F Kennedy

 

In diesem Sinne, sind wir alle daran beteiligt, für welche Seite wir uns entscheiden und ich wünsche mir wir fangen nun alle an aufzuwachen und zu leuchten!!!!! Tun wir es für die, die sterben mussten, für uns und unsere Nachkommen, für eine bessere Welt.

Darf gerne geteilt werden…

Ich liebe euch alle…….

In Liebe euch allen…………

Ich weiß, wo mein Platz sein wird nach Corona …. Den Menschen zu helfen und einen Dienst zu tun im Sinne des Großen & Ganzen für ein besseres & heileres Ganzes ohne werten und bewerten, denn wir sind alle EINS und wir sind alle miteinander verbunden!

Es liegt an UNS ALLEN, ob die Krise der bevorstehende Untergang, oder die Erlösung und  Auferstehung für uns alle ist, denn wir sind alle miteinander verbunden und wir sind EINS – ein großes GANZES KOLLETIV.

Namastè

IN LIEBE Raphaela Berger *Gott beschütze uns*