Meine Forderung: Kein Windrad im Wald!. In NÖ merkt man sofort, dass die Windkraftbetreiber eine enorme Lobby an ihrer Seite haben.

Erstellt am 26. Februar 2019 (15:23)
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In den Bundesländern Salzburg und OÖ wird die betroffene Bevölkerung gefragt, ob sie für einen Windpark in ihrer Umgebung ist und die Entscheidung wird auch akzeptiert. In NÖ wird einfach drübergefahren. Die vielen Argumente, auch mittels Gutachten, werden ignoriert und teilweise sogar ins Lächerliche gezogen.

In Ottenschlag ist es den Kurgästen in den paar Wochen nicht zumutbar, jedoch den Einheimischen ein Leben lang.

Warum zerstört man die Wälder? Der Wald ist doch ein kostbares Gut. Gute Luft- und Wasserqualität, Ruhe und Entspannung, all das benötigen Mensch und Tier. Gesundheit und Naturschutz spielen bei den Betreibern und Behörden keine Rolle!

In Grafenschlag wartet die WEB nur mehr auf die großzügigen Förderungen, da es sich ja sonst nicht rechnet die Windräder zu bauen. Ohne die hoch geförderten Einspeisetarife auf viele Jahre würde kein Betreiber ein Windrad bauen. Wo bleibt da die Gerechtigkeit gegenüber den vielen privaten Fotovoltaikanlagen (ohne Umweltzerstörung)?

Zu IG Windkraft: Wie kommen diese 87% Umfragewerte zustande??? In einer NÖN-Umfrage waren mal 80% dagegen!

Meine Forderung: Kein Windrad im Wald!

Gerlinde Lichtenwallner , Engelbrechts

Leserbrief zum Artikel Ärger und Flaute bei Wind