Ortschef enttäuscht. Leopold Lechner, Höbenbach, Vorsitzender des Pensionistenverbandes Paudorf ärgert sich +über den Bürgermeister.

Erstellt am 22. Dezember 2020 (16:34)
In kurzer Zeit mehrmals vom neuen Gemeindeoberhaupt enttäuscht: Pensionistenverbands-Vorsitzender Leopold Lechner mit ÖVP-Bürgermeister Martin Rennhofer.
privat

Ihre Hilfe boten die Paudorfer Seniorenvertreter bei der Organisation der jüngsten Corona-Tests an. Im Telefonat mit ÖVP-Bürgermeister Martin Rennhofer fand dieses Angebot freudigen Anklang. Als Vorsitzender des Pensionistenverbandes (PV) Paudorf habe ich auch eine gute Gesprächsbasis zu Seniorenbund-Obfrau Hega Kundt. Daher war sie über das Gespräch informiert. Doch statt das Angebot des PV anzunehmen, führte ÖVP-Gemeinderätin Bettina Schimany die Idee im Betreubaren Wohnen alleine durch.

Ich bin verwundert, dass die Unterstützung seitens der Gemeinde nicht angenommen wurde. Der Bürgermeister verweigert sich Ideen der größten Seniorenorganisation Paudorfs mit 185 Mitgliedern. Gerade in außergewöhnlichen Zeiten sollten alle mit einbezogen werden. Im Juni hatte mir Bürgermeister Rennhofer beim Antrittsbesuch Zusammenarbeit zugesichert. Ich bin bereit, Vertrauen darf jedoch keine Einbahnstraße sein. Es geht um gegenseitigen Respekt und Wertschätzung – und es gibt null Verständnis für Profilierungsallüren in einer schwierigen Zeit. Ich bin enttäuscht.

Leopold Lechner, Höbenbach, Vorsitzender des Pensionistenverbandes Paudorf