„Schießübungen bei Trockenheit Irrsinn“. Zur Berichterstattung „TÜPl kontert Kritik“ in der Vorwoche auf den Seiten 14 und 15 bekam die NÖN folgende Lesermeldung:

Erstellt am 02. August 2019 (16:38)

„Auch ich finde es ärgerlich und an Ignoranz kaum zu überbietenden Irrsinn, dass man bei großer Trockenheit, Schießübungen abhält. Da heißt es, das Bundesheer hat kein Geld. Für dieses unnötige Herumballern reicht es aber immer noch.

Der, bei so einem großen, mehrere Tage dauernden Brand entstehende Feinstaub und die CO2-Belastung interessiert auch keinen Verantwortlichen. Hier endet vermutlich der Gedanke an den Umweltschutz!

Ich kann es mir nicht vorstellen, wieso man einen Brand nicht löschen kann. Es gibt ja auch Löschflugzeuge! Es brennt ja alle Jahre, des Öfteren im TÜPl. Ein Böser, der denkt, ob es vielleicht nicht auch gewünscht ist, die Flächen zu roden!“

Oswin Kammerer, Walterschlag.

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