„Sind wahre Worte noch erlaubt?“. Sind wahre Worte noch erlaubt, ohne als Nazi zu gelten?

Erstellt am 12. September 2018 (06:12)

In den vergangenen Jahren war der Zuzug von Menschen verschiedener Nationen in unsere Stadt sehr hoch. Die politisch Verantwortlichen waren sehr bemüht, für passende Wohnungen zu sorgen. Viele Geschäfte wurden nach und nach eröffnet, ohne auf Ausgewogenheit oder Sinnhaftigkeit zu achten. Gewisse Stadtteile werden so zu Brennpunkten umgewandelt. Hilfe und Gastfreundlichkeit sollten auf Achtung und Respekt unserem Land gegenüber stoßen. Sehr oft ist das nicht der Fall, im Gegenteil. Viele von ihnen fühlen sich durch medial-einseitig gesteuerte Berichterstattung so gestärkt, dass sie meinen, einen Freibrief für Respektlosigkeit zu haben. Wüste Beschimpfungen, bis hin zu Morddrohungen, haben keinerlei Folgen. Selbst die Exekutive scheut sich, Gesetze zu vollziehen. Werden wir, in unserer eigenen Heimatstadt, Menschen zweiter Klasse? Sollten Gesetze nicht für alle gleich gelten? Für uns, aber auch für Zuwanderer? Allen jenen, die aus Eigennutz ihre Häuser und Wohnungen ohne Kontrolle vermieten, sei gesagt: Ihr tragt Verantwortung für unsere Stadt, aber vor allem für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Heidemarie Schaup, Amstetten

Leserbrief zum Artikel "Integration: „Müssen Gefühl der Bürger ernst nehmen“"