„Wirte-Sterben“ und „SPÖ-Sterben“ .

Erstellt am 15. Juni 2019 (10:34)

Sehr geehrter Herr Chefredakteur der Redaktion Gmünd und Zwettl,

als aufmerksamer Leser ist mir der Artikel über Antoni und Steindl nicht entgangen.

So wie ein „Wirte-Sterben“ gibt es bedauerlicherweise halt auch ein „SPÖ-Sterben“ und Anderes im Oberen Waldviertel.

Das ist der Drang der Zeit und die Allmacht der ÖVPNÖ!

Das waren halt noch Zeiten, als sich „unser Rudi Parnigoni“ für uns Waldviertler eingesetzt hat.

Ein kleines Beispiel:

Ein engagierter Gemeinderat und ein Postenkommandant sowie Rudi Parnigoni haben sich damals eingesetzt und in Göpfritz an der Wild wurden an den Zebrastreifen der überaus starkbefahrenen Bundesstrasse „Fußgängerampeln“ eingerichtet! Sonst würden wir Fußgänger noch immer warten, bis uns ein Autofahrer passieren lässt!

Einige der damals agierenden Mitglieder der Verkehrskommission machten sich über diese Initiative süffisant bemerkbar.

Im Jahr 2010, als durch Turbulenzen der ÖVP-Göpfritz erstmals für 5 Jahre ein überaus erfolgreicher SPÖ-Bürgermeister kam, der vieles erreichte, kam es wieder durch Initiative eines engagierten Siedlungsbewohners und dieses SPÖ-Bürgermeisters dazu, dass wir nun, nach langem Hin-und-Her, endlich einen Hochwasserschutz in der Schloßgasse bekommen!

Karl Kis aus Göpfritz

Leserbrief zum Artikel "SP-Erdbeben im Waldviertel: Steindl statt Antoni!"