Zum Massentourismus in der Wachau.

Erstellt am 14. Februar 2019 (15:10)

Thema Massentourismus Wachau:

Wir vermieten Gästezimmer u.FW seit ca 25 Jahre.

Marketing in allen Bereichen lockt Besucher u.Gäste in die Wachau.Es muß immer jedes Jahr mehr Prozente geben,so wird es auch von der Politik den Verantwortlichen vorgegeben.

Immer mehr Außenstehende nutzen unsere Region für Events u.Veranstaltungen,sprich Maßentourismus.Die Bürger u.Gemeinden haben das wenigste davon,ja sogar große Kosten und ein Unbehagen der Bevölkerung.Es wird immer von Erhöhung der  Wertschöpfung gesprochen.Das ist eine Fehlbewertung.

Diese Gäste verbleiben meist nur 1 oder 2 Nächte,das heißt das Gäste welche länger bleiben wollen keine Möglichkeit haben.

Nun gibt es diverse Disk. Wie man den Massentourismus „ bekämpfen „ kann.

Die Politik in den Gemeinden und im Land hat es über Jahrzehnte verabsäumt dagegen zu steuern.Man hat z.Beisp.den Interessentenbeitrag,welcher den Gemeinden zugute kommt nicht einmal dem Index angpasst.Ein großes,verantwotungsloses Verhalten.Unsere Gemeinde hat ca 40000 Nächtigungen,entspricht ca einen Umsatz von 2 Mill.€.Der Interessentenbeitrag ist dabei fast unbedeutend und deckt die Ausgaben für den Tourismus bei Weitem nicht.Es sollte so erhöht werden,daß diese Ausgaben gedeckt werden können und für die Bürger für Gemeindeeinrichtungen noch ein Plus ergiebt.

Wenn der Interssentenbeitag erhöht würde,würden auch die Heurigenbetriebe stärker ins Boot genommen,welche überhaupt wenig zu den Marketingausgaben beitragen.Vorstellbar ist auch ein ein Durchläuferbeitrag,mit den Registr.Kassen kein Problem.

Natürlich sollten auch Schiffe und Busse Abgaben leisten.

Weltweit gibt es Massent.Man spricht hier die Probleme,deren Verhinderung und Kosten offen aus .Bei uns weiß man die Probleme schon lange und hat es bis jetzt,seit einem halben Jahr aktuell, zu keinem vernünftigen Ergebnis geschafft.Und dies auch Alles ohne Mitwirkung der Betriebe und Bürger.

Gewaltige,mögliche Einnahmen in der Wachau wurden somit den Bürgern unterschlagen.Der Preis regelt in diesem Fall auch den Markt,hat man Angst davor?

Karl Baumgartner, Haus Annemarie in Rossatz