Aus Rache Unruhe stiften. Auch Bürgermeister Robert Altschach nimmt zu Pökls Leserbrief Stellung:

Erstellt am 03. Juli 2019 (01:22)

„Ich distanziere mich ausdrücklich vom Leserbrief von Monika Pökl (vorm. Steiner) in der vorigen NÖN Ausgabe. Ich bin seit 2005 im Gemeinderat, seit 2006 Stadtrat und seit 2013 Bürgermeister von Waidhofen und stehe klar hinter dem Stadtamtsdirektor. Die Zusammenarbeit mit Mag. Rudolf Polt war immer auf recht-

lich korrekter Basis. Ich halte auch klar fest, dass ich den Stadtamtsdirektor im vorigen Wahlkampf nie angegriffen habe und weise solche Pauschalverurteilungen zurück. Wie in den Gemeinden gesetzlich geregelt, treffen auch in Waidhofen die zuständigen Organe Bürgermeister, Stadtrat oder Gemeinderat Entscheidungen. Frau Pökl wurde vor Jahren durch den Gemeinderat der Stadtgemeinde rechtmäßig gekündigt und es wurde diese Kündigung in allen drei Instanzen bis zum Obersten Gerichtshof bestätigt.

Sie will offenbar nun wieder ein Bild vermitteln, das nicht den Tatsachen entspricht, um sich am Stadtamtsdirektor zu rächen, aber das ist ja schon ein alter Hut. Den Leserbrief kann ich nur unter dem Gesichtspunkt sehen, dass sich die Autorin selbst im Kündigungsprozess als habituell unfähig bezeichnet hat. Es ist Zeit, dass Frau Pökl das Urteil akzeptiert und ihren persönlichen Rachefeldzug beendet. Ihr und jedem anderen Unruhestifter lege ich nahe, solche Aktivitäten einzustellen.“

Bürgermeister Robert Altschach, Waidhofen