Sanierung: Keine Ferien in der Schule. Um 240.000 Euro lässt die Gemeinde Eschenau das alte Gebäude zu einer modernen Bildungsstätte werden. Derzeit werden die Fenster und die Fassaden erneuert.

Von Gila Wohlmann. Erstellt am 19. Juli 2018 (04:35)
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Bürgermeister Alois Kaiser machte einen Lokalaugenschein im Volksschulgebäude. Die Arbeiten werden großteils von in der Region ansässigen Unternehmen durchgeführt.

Während die Eschenauer Volksschulkinder ihre Sommerferien genießen dürfen, ist im Schulgebäude Hochbetrieb. Die Sanierungsarbeiten werden fortgesetzt.

Die Eschenauer Volksschule ist in die Jahre gekommen. „Die Sanierung unserer Volksschule wurde mit der Erneuerung der Klasseneinrichtungen, dem Umbau des Werkraumes und des Konferenzzimmers, der Montage von Akustikdecken und der Erneuerung der Schulküche sowie der Sanitäranlagen begonnen“, erzählt Bürgermeister Alois Kaiser.

Bürgermeister Kaiser: "Insgesamt wurden 231.000 Euro investiert"

Nicht genug: Die oberste Geschoßdecke wurde mit einer Wärmedämmung ausgestattet und im Schulgarten eine Sportanlage errichtet. Dass die Kinder wieder ein Top-Schulgebäude vorfinden, hat sich die Gemeinde einiges kosten lassen. „Insgesamt wurden in den letzten Jahren 231.000 Euro investiert“, berichtet der Eschenauer Ortschef weiter.

Noch heuer soll diese Gesamtsanierung mit der derzeit laufenden Erneuerung der Fenster und der Fassade sowie der Dachverblechung abgeschlossen werden. Das lässt sich die Gemeinde auch einiges kosten: Das Gesamtauftragsvolumen für 2018 beträgt rund 240.000 Euro. Mit den Arbeiten beauftragt wurden die Firmen G-Team (Gerüst), Maler Schmied (Fassade), Krippl (Fensterbau), Praschl (Fensterbeschattung), und E-Norm (Dachbodendämmung). Doch die Gemeinde muss die Investitionskosten nicht zur Gänze alleine berappen. Die gesamte Sanierungsmaßnahme in der Schule wird vom Land Niederösterreich mit einem Investitionszuschuss von 25 Prozent gefördert.