Positive Premieren-Bilanz für Betreuung in St. Veit. Erstmals wurde in St. Veit im Juli Aufsicht für Volksschulkinder angeboten. Nächstes Jahr könnte es laut Initiator Christian Fischer Ausweitung auf den August geben.

Von Markus Zauner. Erstellt am 06. August 2019 (03:52)
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Die Gemeindespitze mit Bürgermeister Johann Gastegger und Vizeortschef Christian Fischer (Mitte) an der Spitze stattete der Ferienbetreuung, die von der St. Veiterin Elena Zöchling (3. v. l.) geleitet wurde, einen Besuch ab. Bedanken wolle er sich für die Unterstützung auch bei Julia Kurka (3. v. r.) , betont Vizeortschef Christian Fischer.

„Die Eltern waren sehr zufrieden, es gab nur positives Feedback“, freut sich Vizebürgermeister Christian Fischer, der Initiator der Ferienbetreuung für Volksschulkinder. Erstmals gab es diese in St. Veit im Juli in Kooperation zwischen Gemeinde und Kinderfreunden, und zwar täglich von 7 bis 17 Uhr.

In Anspruch genommen wurde die Ferienbetreuung heuer von neun Kindern. „Für mich ein gelungener Start“, betont Fischer. Fix sei daher schon jetzt: „Es wird nächstes Jahr wieder eine Ferienbetreuung geben“, verspricht der Vizebürgermeister. Wenn der Bedarf gegeben sei, könne man 2020 sogar über eine Ausweitung auf den August reden, ergänzt Fischer. „Größtes Lob“ wolle er der jungen St. Veiterin Elena Zöchling aussprechen, die für die Ferienbetreuung verantwortlich zeichnete.

Das bunte Programm reichte vom Herstellen und Modellieren mit Salzteig über das Knüpfen von Armbändern und Schlüsselanhängern bis hin zum Singen und Musizieren mit verschiedenen Instrumenten. Ausgänge zu Gölsen, Spielplatz und Fußballplatz standen außerdem am Programm. Ein Höhepunkt war ein von den Kindern inszeniertes „Bon-Jovi-Konzert“ mit Zuschauern.

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