Nach Wohnhaus-Brand in Kropsdorf: Spenden sollen helfen

Erstellt am 06. August 2022 | 05:08
Lesezeit: 2 Min
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Machten sich mit Felix und Sandra Gansch ein Bild vom Riesenschaden: Bürgermeister Johann Gastegger (l.), geschäftsführender Gemeinderat Gerhard Jun und Vizeortschef Christian Fischer (v. r.).
Foto: privat
Volkshilfe initiiert Spendenaktion für die Familie Gansch, deren Haus in Kropsdorf (Gemeinde St. Veit an der Gölsen) nach einem Feuer mit großem Schaden unbewohnbar ist.
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Der 14. Juli wird der vierköpfigen Familie Gansch ewig in Erinnerung bleiben. In der Garage ihres Wohnhauses brach ein Feuer aus, das sich ins Obergeschoß bis zum Dachstuhl ausbreitete.

Die Feuerwehren waren rasch zur Stelle, im Bereich des Kellers, des Dachstuhls und des Dachbodens entstand allerdings enormer Sachschaden. Durch Rauch wurde das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen.

„Das Haus ist bis heute nicht bewohnbar, die Familie wohnt derzeit bei Verwandten in St. Veit“, kennt Vizeortschef und Volkshilfe-Vorsitzender Christian Fischer die Problematik. Die Volkshilfe ist auch Initiator einer nun gestarteten Spendenaktion, um das finanzielle Leid von Felix und Sandra Gansch sowie ihren beiden Söhnen nach dem Großbrand zu lindern.

Die Familie Gansch will indes Danke sagen – für den beherzten Feuerwehr-Einsatz, der noch Schlimmeres verhindert hat, und den Zusammenhalt in der Gemeinde.

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