Kammermusik der etwas anderen Art. Kammermusik allen Generationen näher bringen will Gerhard Stritzl mit seinem soeben fertiggestellten neuen Werk.

Von Gila Wohlmann. Erstellt am 20. März 2018 (05:08)
privat
Mehr zu Gerhard Stritzls neuer CD gibt es im Internet unter www.stritzl-tonart.at.

„Durch mein Projekt ,Kammermusik der etwas anderen Art‘ versuche ich, Berührungsängste zur Kammermusik zu nehmen. Mit einem Augenzwinkern nenne ich mich selbst zwar zeitgenössischer Komponist, aber mein Bestreben ist es, Musik zu komponieren, die nicht nur beim Musizieren gefällt, sondern auch den Zuhörern Spaß und Freude bereitet“, betont Gerhard Stritzl. Der Hainfelder Musiker hat aufgrund des großen Interesses an seiner Musik seine zweite CD unter dem Titel „TonArt“ veröffentlicht.

„Meine Kompositionen sind im Bereich der Kammermusik angesiedelt, allerdings nicht immer im strengen Satz durchgeführt. Hauptsächlich inspirieren mich zu meinen Werken die Natur, wie im Stück ,Morgensonne‘ für Flöte und Streichquintett, aber auch Stimmungen und Menschen“, verrät er. So hat das 3-sätzige Werk für Cello und Kontrabass „Symbole“ Bezug zur Kirche. Instrumente wie Klavier, Flöte und Horn sind darauf zu hören.

Der bekannte Musikproduzent Michael Hecht – er ist Musiker im Bereich Jazz- und Popularmusik und Komponist – unterstützte ihn dabei. Das Produkt soll auf diversen Radiosendern und durch ausgedehnte Konzerttätigkeiten beworben werden. Da die Produktion sehr kostspielig war, sucht er nun Sponsoren. CD-Präsentationen gibt es am 21. April um 19 Uhr in der evangelischen Kirche Traisen, am 25. Mai um 19 Uhr im Gemeindesaal in Rohrbach und am 1. Juni um 19 Uhr im Gemeindesaal Hainfeld.