Blackout - wenn das Licht ausgeht. Zivilschutzverband und Stadtgemeinde organisierten Informationsveranstaltung.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 03. Dezember 2019 (04:00)
Ihre Zugänge zum Thema „Blackout“ diskutierten am Podium Vizebürgermeister Manuel Aichberger, Bezirkshauptmann Franz Kemetmüller, Bezirkspolizeikommandant Michael Hochgerner, Johann Weiß von der FF Marktl, Gerhard Korber vom Roten Kreuz, Wolfgang Prießnitz (APG), Thomas Krupicka( EVN) und Leopold Krau von A1. Im Bild mit Ehrengästen.
privat

 Was tun bei einem gravierenden Stromausfall über mehrere Tage? Unter dem Motto „Blackout – stell dir vor, es geht das Licht aus“, organisierten Zivilschutzverband-Bezirksleiter Herbert Schrittwieser und der Lilienfelder Zivilschutzbeauftragte Gemeinderat Markus Moser eine Infoveranstaltung.

„Blackout beschreibt einen Totalausfall des Stromnetzes. Dieser Ausfall der Stromversorgung ist überregional und längerfristig. Auch über Tage wäre so ein Blackout denkbar,“ weiß Initiator Schrittwieser. Bei der Podiumsdiskussion skizzierte Thomas Hauser, Landesgeschäftsführer des NÖ Zivilschutzverbandes, die verschiedenen Facetten eines Blackouts im Rahmen einer Interviewrunde.

Neben Vertretern der Einsatzorganisationen sowie der Netzbetreiber stand auch Lilienfelds Vizebürgermeister Manuel Aichberger, der die Agenden des Sicherheitsgemeinderats innehat, Rede und Antwort: „Die Stadtgemeinde Lilienfeld ist auf Naturkatastrophen und Störfälle vorbereitet. Die Zusammenarbeit in der Sicherheitsfamilie Lilienfeld funktioniert einwandfrei.“ Gerade Lilienfeld wurde schon mehrmals von Naturgewalten, wie Hochwässern oder Schneemassen, heimgesucht, bekräftigen Bürgermeister Wolfgang Labenbacher und Zivilschutzbeauftragter Markus Moser unisono die Notwendigkeit des Events.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde noch ein Kochbuch mit Rezepten für den Notfall verlost.

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